AKTUELLES
VON DEN VEREINEN
aus Haibach, Grünmorsbach
und Dörrmorsbach

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19.11.2017

50 Jahre Wasserwacht

Eine singende Wasserwachtjugend – schon der Beginn der 50-Jahr-Feier der Ortsgruppe zeigte, wie vielseitig die Jugendarbeit in der Haibacher Wasserwacht ist. Gleich drei Mal traten die singenden Schwimmer auf, um den Festabend zu umrahmen. Kräftig sangen auch die „älteren Herren“ mit, als die „Wasserwachtballade“ erklang, ein selbst verfasstes Lied, das seit vielen Jahren die Zeltlager beherrscht. So kam Ortsvorsitzender Jochen Diener auch ins Schwärmen, als er in seinem Chronikbericht immer wieder die Jugendarbeit erwähnte. „Wer bei uns in den Gruppen ist lernt nicht nur das Schwimmen!“, betonte er. Soziale Kompetenzen, wie Selbstwertgefühl, Teamfähigkeit und uneigennützige Hilfe für den Mitmenschen werden „ganz nebenbei“ gelernt und bereiteten sinnvoll auf das Leben vor.

 „Die Wasserwacht ist etwas ganz Tolles für die Gemeinde!“, lobte Bürgermeister Andreas Zenglein die Mitarbeit im Wachdienst im Hallenbad. Seit dem Bau des Hallenbades im Jahr 1966 ist ihre Geschichte der Haibacher Wasserwacht mit dem Bad eng verbunden. Die Gründung einer Wasserwacht-Ortsgruppe sollte damals vor allem den Jugendlichen die Möglichkeit geben, ihre schwimmerischen Fähigkeiten zu verbessern und sich im Rettungsschwimmen ausbilden zu lassen. Heute erfüllen die Aktiven das gesamte Aufgabengebiet der Hilfsorganisation. So gibt es in Haibach ausgebildete Wasserretter und sogar zwei Mitglieder mit Bootsführerschein. Die Grundlage des Schwimmens kann von einer Ausbilderin vermittelt werden. Der Vorsitzende des BRK-Kreisverbandes, Landrat Ullrich Reiter, hob in seiner Ansprache die uneigennützige Hilfe der Wasserwacht hervor. Die Ideale des Roten Kreuzes würden damit in Haibach voll und ganz erfüllt. Udo Hammer, der neue Leiter der Kreiswasserwacht, lobte die Haibacher als eine der mitgliedsstärksten Gruppen im Kreis. Die zuverlässige Mitarbeit in der Vereinsgemeinschaft betonte deren Vorsitzender Alexander Kunkel. Die Teilnahme an der „Aktion sauberer Landkreis“, dem Faschingszug oder der Kerb sei für die Gruppe eine Selbstverständlichkeit.

Für ihre langjährige Mitarbeit zeichnete er Mitglieder aus: Hans Scheuermann (Ehrenzeichen in Gold), Roland Straub (Ehrenzeichen in Silber), Erwin Jakob (Gründungsmitglied, 50 Jahre Mitgliedschaft), Andreas Albert und Wilhelm Huber (staatliches Ehrenzeichen für 40 aktive Jahre), Anke Morhart, Mattias und Markus Hoch (25 Jahre). Besonders erwähnt wurde der Initiator der Wasserwachtgründung in Haibach, Erwin Hein. Der damalige Lehrer der Haibacher Hauptschule führte Interessierte zusammen und war lange Zeit aktiver Ausbilder. Er lebt heute im Bayerischen Wald und bekommt die Ehrung für 75 Jahre Mitgliedschaft im Bayerischen Roten Kreuz vom dortigen Bürgermeister überreicht.

Bild: Der Leiter der Kreiswasserwacht, Udo Hammer (ganz links), der Leiter der Ortsgruppe, Jochen Diener (zweiter von links) und der Vorsitzende des BRK Kreisverbandes, Landrat Dr. Ulrich Reuter (rechts), ehrten langjährige Mitglieder. Von links: Andreas Albert, Hans Scheuermann, Wilhelm Huber, Erwin Jakob, Roland Straub, Matthias Hock, Anke Morhart und Markus Hock.

 

  

18.11.2017

Ehrenabend für Sportler und verdiente Persönlichkeiten

Erfolgreiche Sportler sind der Stolz der ganzen Gemeinde. Dies betonte Bürgermeister Andreas Zenglein beim Ehrenabend bei jedem der über 100 Haibacher Sportler, die mindestens auf Bezirksebene auf dem Siegertreppchen standen. „Ihr seid die Aushängeschilder Haibachs und wir können dankbar sein, dass ihr unseren Heimatort so gut repräsentiert“, sagte er. Doch auch den Funktionären und Vereinsführungen gebühre Lob, da sie den Rückhalt für die Sportler bildeten und die Erfolge ermöglichten.

Dass die Gemeinde sich den Sport etwas kosten lässt, zeigte der Bürgermeister anhand der Haushaltszahlen des letzten Jahres. Alle Sportstätten rechneten dabei mit einem erheblichen Defizit ab. Allen voran die Kultur- und Sporthalle, die in den letzten Jahren von Grund auf saniert wurde. Nahezu 7 Millionen Euro hat die Generalinstandsetzung gekostet. Die Sporthalle am Hohen Kreuz rechnete mit fast 150 000 Euro ab, das Hallenbad mit 160 000 Euro. 690 000 Euro kostete der Kunstrasenplatz. Anhand dieser Zahlen bat Zenglein eindringlich darum, die Sportstätten pfleglich zu behandeln. Neben den Kosten für die Immobilien unterstützte die Gemeinde nach ihren Förderrichtlinien die Vereine mit 135 000 Euro. Jeder Euro sei gut angelegt, meinte Zenglein, zumal es hauptsächlich die Vereine seien, die das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde tragen.

Der neue Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft, Alexander Kunkel, dankte Bürgermeister und Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen und die großzügige Unterstützung. Der Ehrenvorsitzende, Peter Amrhein, lobte besonders die Jugendarbeit und rief die Jugend dazu auf, sich auch der Verantwortung in den Vereinsführungen zu stellen.
 

Besonders erfolgreiche Sportler und langjährige Vorstandsmitglieder ehrte Bürgermeister Andreas Zenglein beim Ehrenabend der Gemeinde.

Von links:
Vera Prakesch (Europameister mit der Bayernauswahl der Faustballer beim Jugendeuropapokal, 1. Deutscher Meister mit der Bayernauswahl)
Gerda Ott (2. Deutsche Meisterin im Kegeln)
Nika Steigerwald (Teilnehmerin beim Bundeswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ im Schwimmen, 1. Bayerische Meisterin 100m Brust, 2. Bayerische Meisterin 200m Brust, 7x Unterfränkische Meisterin, 2. Unterfränkische Meisterin 100m Frauen, Berufung in den Bayernkader, Landessiegerin mit der Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt)
Dietmar Kempf-Blatt (30 Jahre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim TV Haibach)
Klaus Rückert (2. Deutscher Meister der AK4 im Mittelgewicht beim Steinstoßen, 2. Deutscher Hallenmeister, 1. Bayerischer Meister,
2. Süddeutscher Meister, 3. Bayerischer Meister 3-Kampf, 3. Süddeutscher Meister Schwergewicht 3-Kampf)
Lukas Bürki (1. Deutscher Jugendmeister U9 bei der Lichtschießdisziplin und zwei allgemeinen Sportdisziplinen: Schnelligkeit, Konzentration, Geschicklichkeit und Koordination)
Hans Scheuermann (40 Jahre in der Vorstandschaft der Wasserwacht)
Rolf Stockum (2. Deutscher Meister, 3. Deutscher Hallenmeister der AK3, Schwergewicht Steinstoßen, 1. Süddeutscher Meister)
Sebastian Staudt (Vizeweltmeister Judo Senioren, 3. Deutscher Meister).

Auf dem Bild fehlt Jana Hartmann (3. Deutsche Meisterin Ringen Freistil Juniorinnen, 1. Hessische Meisterin Freistil Frauen) 

Alle Geehrten: 

  • Funktionäre:
    Dietmar Kempf-Blatt: 30 Jahre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim TV Haibach
    Hans Scheuermann: 40 Jahre in der Vorstandschaft der Wasserwacht 
  • Jugend musiziert
    Julian Melcher: 1. Preis Unterfranken, Klavier solo
    Tim Kilian Schraufstetter: 2. Preis Unterfranken, Klavier solo
    Moritz Taupp: 2. Preis Unterfranken Drum Set (Pop) solo
    Mai-Linh Le: 1. Preis Unterfranken Gesang mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb Bayern 
  • Ringerverein
    Michel Bräutigam: 1. Bezirksmeister gr.röm. B Jugend, 2. Bezirksmeister Freistil, 1. hessischer Meister gr.röm., 3. hessischer Meister Freistil
    Luis Lang: 3. Bezirksmeister gr.röm. E Jugend, 3. Bezirksmeister Freistil
    Nikita Knaub: 2. Bezirksmeister gr.röm. A Jugend, 3. Bezirksmeister Freistil
    Nikita Olta: 2. Bezirksmeister Freistil B Jugend
    Lars Möller: 3. Bezirksmeister gr.röm. C Jugend
    Domenik Gilbert: 3. Bezirksmeister gr.röm. C Jugend
    Lukas Parr: 2. Hessischer Meister gr.röm. D Jugend, Hessischer Meister Freistil
    Sinan Toprak: 1. Bezirksmeister gr.röm. Männer
    Alexander Hast: 2. Hessischer Meister Freistil Männer
    Jasmin Gilbert: 3. Hessische Meisterin Freistil weibl. Jugend
    Tamara Gilbert: 3. Hessische Meisterin Freistil weibl. Jugend
    Leonie Gilbert: 2. Hessische Meisterin Freistil weibl. Schüler
    Saskia Jung: 2. Hessische Meisterin Freistil weibl. Jugend
    Ann Kathrin Zuber: 3. Hessische Meisterin Freistil Frauen
    Jana Hartmann: 1. Hessische Meisterin Freistil Frauen, 3. Deutsche Meisterin Freistil Juniorinnen  

  • TV Haibach
    Kegeln Mannschaften:
    1. Mannschaft Männer: Meister der 2. Bundesliga Mitte und Aufstieg in die 1. Bundesliga mit Thomas Haas, Markus Brunner, Steffen Elbert, Armin Reis, Marco Mattheis, Steffen Mattheis, Heribert Biewer, Manfred Haberkorn und Gunther Grod 
    Gerda Ott und Elisabeth Reis im KV Aschaffenburg: 2. Hessische Meister  

    Einzelsiege: 
    Gerda Ott: 2. Deutsche Meisterin
    Thomas Haas: 1. Bezirksmeister
    Carolin Einhäuser: 1. Bezirksmeisterin
    Manfred Haberkorn: 2. Bezirksmeisterin  
  • TV Haibach
    Faustball 
    U 12 m: 1. Bezirksmeister Halle 2016/2017 mit Marco Bayer, Fabio Duschka, Jan Find, Leonie Kruschina, Johanna Nüchtern, Tessa Rose, Felix Schlauersbach; Trainer: Getrud Först 
    U 12 m: 1. Bezirksmeister Feld 2017 mit Marco Bayer, Fabio Duschka, Jan Find, Leonie Kruschina, Johanna Nüchtern, Tessa Rose, Felix Schlauersbach; Trainer: Getrud Först 
    U 18 m: 1. Bezirksmeister Halle 2016/2017 mit Thorsten Emmerich, Christian Sauer, Simon Reichel, Tilo Prakesch, Emelie Greb, Julia Rickert, Lea Schlauersbach; Trainer: Sebastian Maier, Betreuer: Frederik Maier 
    U 18 m: 2. Bezirksmeister Feld 2017 mit Thorsten Emmerich, Christian Sauer, Simon Reichel, Tilo Prakesch, Emelie Greb, Julia Rickert, Lea Schlauersbach; Trainer: Sebastian Maier, Betreuer: Frederik Maier 
    Frauen 30: 1. Bezirksmeister Halle 2016/2017, Bayerischer Meister Halle, Süddeutscher Meister Halle, Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft mit Eva Clauß, Elena Först, Nadine Noack, Verena Rollmann, Ariane Schmitt, Nicole Wüst  
    Frauen: Meister Landesliga West Feld 2017 mit Eva Clauß, Verena Difour, Elena Först, Emelie Greb, Nadine Noack, Vera Prakesch, Verena Rollmann, Julia Rickert, Lea Schlauersbach, Ariane Schmitt, Danielle Schüßler, Nicole Wüst
     

    Einzelsiege
    Vera Prakesch: 1. Deutscher Meister mit der Bayernauswahl, Europameister mit der Bayernauswahl beim Jugendeuropapokal in Lienz an der Donau/Österreich 
    Leo Nüchern und Felix Schlauersbach: Bayerischer Meister mit der Unterfrankenauswahl in der Hallensaison 2017  
  • Schützenverein 
    Mannschaften:
    Haibach I: 1. Bezirksmeister Luftgewehr Herren mit Roger Find, Peter Fürste, Stephan Seitz Haibach I: 1. Bezirksmeister KK-liegend Herren mit Oliver Klein, Roger Find, Peter Fürste 
    Michelle Find mit der JSG Frankonia Unterfranken: 1. Bayerischer Meister Luftgewehr A Juniorinnen, Bezirksmeister KK-3x20 A Juniorinnen 
    Katja Seitz mit der JSG Frankonia Unterfranken: 1. Bezirksmeister KK-liegend Juniorinnen A 
    Ludwig Hock und Paul Kraus mit der JSG Frakonia Unterfranken: 1. Bezirksmeister KK-3x40 Junioren A, Bezirksmeister KK-3x20 Junioren A, Bezirksmeister KK-liegend Junioren A 

    Einzelehrungen
    Lukas Bürki: 1. Deutscher Jugendmeister U9 bei einer Lichtschießdisziplin und zwei allgemeinen Sportdisziplinen (Schnelligkeit, Konzentration, Geschicklichkeit oder Koordination)
    Michelle Find: 1. Bayerische Meisterin KK-3x20 A Jugend, Bezirksmeistern KK-3x20 A Jugend, Bezirksmeisterin KK-liegend A Jugend, Bezirksmeisterin Luftgewehr A Jugend
    Ludwig Hock: 1. Bezirksmeister Luftgewehr A Jugend, 3. Bayerischer Meister Luftgewehr A Jugend, Bezirksmeister 3x20 A Jugend, Bezirksmeister KK-liegend A Jugend, Bezirksmeister KK-3x40 A Jugend, Bezirksmeister KK-Luftpistole A Jugend
    Natascha Klein: 1. Bezirksmeisterin Luftgewehr Jugend, Bezirksmeisterin Luftgewehr 3-Stellung Jugend, Bezirksmeisterin KK-3x20 Jugend, Bezirksmeisterin KK-liegend Jugend
    Anja Bürki: 1. Bezirksmeisterin Luftgewehr Frauen, Bezirksmeisterin KK-100m Frauen
    Peter Fürste: 1. Bezirksmeister Luftgewehr Herren, 3. Bezirksmeister KK-3x20 Herren, 3. Bezirksmeister KK-50m Diopter Herren
    Katja Seitz: 2. Bezirksmeisterin KK-3x2 A Jugend, Bezirksmeisterin KK-liegend A Jugend
    Paul Kraus:   2. Bezirksmeister KK-3x40 B Jugend, Bezirksmeister KK-3x20 B Jugend
    Roger Find:   2. Bezirksmeister KK-100m , 3.Bezirksmeister KK-liegend
    Claudia Find: 2. Bezirksmeisterin Luftgewehr Frauen
    Franziska Seitz: 3. Bezirksmeisterin KK-3x20 Jugend, 3. Bezirksmeisterin KK-liegend Jugend
    Helena Böning: 3. Bezirksmeisterin KK-liegend A Jugend
    Peter Ansmann: 3 Bezirksmeister KK-100m Senioren  
  • Schwimmen 
    Marie Mungel: 1. Unterfränkische Meisterin 4x50m Freistil Mixed Staffel, 3. Unterfränkische Meisterin 100m Schmetterling, 1. Unterfränkische Meisterin 50m Schmetterling Langbahn, 2. Unterfränkische Meisterin 200m Schmetterling Langbahn

    Niklas Wöhler: 1. Unterfränkischer Meister 50m Brust, 2. Unterfränkischer Meister 50m Brust Langbahn, 3. Unterfränkischer Meister 200m Freistil Langbahn, 3. Unterfränkischer Meister 400m Freistil Langbahn, 3. Unterfränkischer Meister 100m Brust Langbahn 


    Linda Heinrichs: 1. Unterfränkische Meisterin 100m Rücken, 2. Unterfränkische Meisterin 100m Lagen, 2. Unterfränkische Meisterin 200m Freistil,      1. Unterfränkische Meisterin 50m Rücken Langbahn, 1. Unterfränkische Meisterin 100m Rücken Langbahn, 2. Unterfränkische Meisterin 50m Brust Langbahn, 2. Unterfränkische Meisterin 200m Freistil Langbahn, 3. Unterfränkische Meisterin 100m Brust Langbahn
     

    Nika Steigerwald: 1. Bayerische Meisterin 100m Brust, 2. Bayerische Meisterin 200m Brust,   7x Unterfränkische Meisterin , 2. Unterfränkische Meisterin 100m Frauen, Berufung in den Bayernkader, Landessiegerin mit der Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt (Eliteschule des Sports) bei „Jugend trainiert für Olympia“, Platz 8 beim Bundesfinale (deutsche Meisterschaft der Schulen) in Berlin, höchste Punktzahl aller Teilnehmer (m/w) beim Landesvielseitigkeitstest Bayern, einer Sichtung der größten Talente zwischen 9 und 14 Jahren.
     

    Paulina Gaffal: 1. Unterfränkische Meisterin 100m Freistil, 2. Unterfränkische Meisterin 50m Freistil, 3. Unterfränkische Meisterin 400m Freistil 
    Marlene Aulbach: 1. Unterfränkische Meisterin 50m Freistil, 1. Unterfränkische Meisterin 100m Freistil, 3. Unterfränkische Meisterin 50m Rücken, 3. Unterfränkische Meisterin 100m Rücken, 1. Unterfränkische Meisterin 100m Rücken Langbahn, 2. Unterfränkische Meisterin 200m Rücken Langbahn, 3. Unterfränkische Meisterin 50m Rücken Langbahn, 3. Unterfränkische Meisterin 50m Freistil Langbahn, 3. Unterfränkische Meisterin 100m Freistil Langbahn 

    Mona Prause: 2. Unterfränkische Meisterin Reha Sport BVS in Nürnberg, 50m Rücken Frauen   
  • Sonstige Sportarten und Vereine:

Sebastian Staudt: Vizeweltmeister Judo Senioren, 3. Deutscher Meister

Rolf Stockum: 1. Süddeutscher Meister AK3, Schwergewicht Steinstoßen, 2. Deutscher Meister, 3. Deutscher Hallenmeister

Klaus Rückert: 1. Bayerischer Meister AK4, Mittelgewicht Steinstoßen, 2. Deutscher Meister, 2. Deutscher Hallenmister,
2. Süddeutscher Meister,             3. Bayerischer Meister 3-Kampf, 3. Süddeutscher Meister Schwergewicht 3-Kampf

Fabian Weis: Unterfränkischer Mannschaftsmeister mit dem TV Hösbach im Leistungsturnen


Selina Streitenberger: 1. Unterfränkische Meisterin Eiskunstlauf

Siegfried Roth: 2. Bezirksmeister Unterfranken Senioren 75 Einzel Tischtennis TSV Grünmorsbach

Daniel Kress: 1. Bezirksmeister mJ U18 3000 Meter-Lauf, 2. Bezirksmeister Leichtathletik, 3. Bezirksmeister Crosslauf, 5. Platz Bayerische Meisterschaft 3000 Meterlauf, 1. Kreismeister 800 Meter, 1500 Meter und 3000 Meter 

Dass Väter mit ihren Kindern gemeinsam turnerische Leistungen bringen können, bewies die Turngruppe von Silja Engelhardt beim Ehrenabend:

 

Blutspender sind Lebensretter

Bei der Ehrung der Blutspender machte Bürgermeister Andreas Zenglein deutlich, dass Blutspenden etwas ganz Besonderes ist. Durch den Ausbau des modernen Rettungswesens seien die Chancen gestiegen, nach einem schweren Unfall zu überleben. Doch um das Überleben zu sichern werde sehr oft Blut benötigt – das Blut, das Spender vorher freiwillig gegeben haben. Damit sei jeder Blutspender ein Lebensretter, meinte Zenglein. Zusammen mit Christiane Faust vom Bayerischen Roten Kreuz in Haibach übergab er Urkunden und kleine Geschenke an langjährige Spender. Bild von links Bürgermeister Andreas Zenglein, Steffen Künzinger (25 Spenden), Jürgen Goldhammer (100), Jochen Geis (50), Bettina Grimmer (25), Martin Miksch (50), Albin Blatt (125), Günter Hock (50), Mike Hartmann (75) und Christiane Faust vom Bayerischen Roten Kreuz in Haibach. Auf dem Bild fehlen Rosine Alischer, Ralf Hofmeister (50 Spenden), Richard Münzner, Thilo Lange und Simone Kranz (25 Spenden)

 

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31.10.17

Halloween im Knochengarten

„Ich habe doch keine Angst vor Gespenstern!“ Mutig beginnen die vier Buben den Start des Geisterlaufes im Knochengarten. Doch schon nach wenigen Metern werden ihre Schritte langsamer. Irrlichter weisen den Weg rund um das Gebiet des Abenteuerspielplatzes und zucken furchterregend bei jedem Windhauch. Als Zombies verkleidet, sehen die vier Neunjährigen selbst schon ein wenig schaurig aus in der eintretenden Dunkelheit. Der Mutigste geht voran, wechselt aber bald nach hinten, um seinem Freund den Vortritt zu lassen. Sphärische Klänge aus einem Gebüsch haben ihn weichen lassen. Und plötzlich stockt ihr Schritt.

Eine schwarze Gestalt hackt mit einem Pickel in der Erde, hinter dem Loch steht ein kleiner Grabstein, schwach beleuchtet von zwei flackernden Kerzen. Das ist den vier jetzt doch zu viel. Sie rennen los, um schnell an der unheimlichen Stelle vorbeizukommen. „Da lag ja gar keiner im Grab!“, machen sie sich hinterher gegenseitig Mut. Doch schnell halten sie sich gegenseitig wieder an ihren Umhängen fest: Schwebt da nicht ein Geist durch den Wald? Zum Glück sehen sie bald die Lichter der Hütten des Spielplatzes und haben den Rundgang glücklich beendet. Jetzt wieder ganz tapfer: „Wir gehen noch mal rum und schauen uns die Gespensterstationen näher an!“

Wie auf dem Halloween-Fest im Knochengarten ist Haibach in den letzten Tagen ganz in der Hand der Untoten: Beim Sportclub Olympic in Dörrmorsbach werden Kürbis-Grusel-Masken geschnitzt, im Jugendhaus lädt der Jugendpfleger schon am Montag zur Geisterparty ein und die Wasserwacht hat an ihrem Jugendheim eine Erschreckstation aufgebaut, an der es sich schön gruseln lässt. Doch das größte Gespensterfest ist im Knochengarten – schon der Name lässt einen an diesem Abend schaudern. Mehr als 400 Gäste zählen die Verantwortlichen um Sonja Englert und sind von dem großen Zuspruch begeistert. Gut die Hälfte der Besucher sind kleine und große Gespenster, die sehnsüchtig auf den Einbruch der Dunkelheit warten. Praktisch, dass es da vorher zur Stärkung etwas zum Trinken und ein paar Bratwürste gibt. Am Lagerfeuer haben sich meist die Väter versammelt und halten Stockbrote ins Feuer, während die Kinder die Freiheit es Abenteuerspielplatzes nutzen. Auf Wackelbrücken, Seilschaukeln oder in den Bretterbuden lässt sich herrlich spielen, ohne auf die Sauberkeit der Kleidung achten zu müssen. Lange Schlangen haben sich am Bobby-Car-Berg gebildet, der sich gut als Startrampe für eine Schussfahrt eignet. Wer es etwas ruhiger mag, ist an der Station des Waldkindergartens genau richtig: Hier werden aus Naturmaterialien Traumfänger gebastelt. Genau richtig, um die schlimmen Träume der Gespensternacht abzuhalten. Gleich an zwei Stationen können sich die Kinder schminken lassen, damit sie auch stilecht auf Erschreckertour gehen können.

 

 

 

Die Halloweenparty bildete den Abschluss des Sommerbetriebes auf der Abenteuerfarm. Jetzt haben die ehrenamtlichen Helfer Zeit, einmal durchzuschnaufen und die Angebote fürs nächste Jahr zu organisieren. Im Frühjahr können dann wieder die Kinder kostenlos nach Herzenslust in der wild-romantischen Atmosphäre graben, bauen, hämmern und sägen. Auch für Gruppen steht das Angebot offen, gern gesehen sind Kindergeburtstagsfeiern, die nach Wunsch pädagogisch betreut werden.

 

 

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Vereinsgemeinschaft hat einen neuen Vorsitzenden 

Die Vereinsgemeinschaft (VG) hat einen neuen Vorsitzenden: Alexander Kunkel wurde von den Vertretern der 38 Mitgliedsvereine einstimmig in sein neues Amt gewählt. „Es ist ein Zeichen für alle Vereine, die Verantwortung in junge Hände zu geben!“, begrüßte Bürgermeister Andreas Zenglein das Ergebnis der Wahl und rief gleichzeitig dazu auf, dass die jüngeren Mitglieder in den Vereinen bereit sein sollen, Verantwortung zu übernehmen. Kunkel ist 43 Jahre alt und Aktiver in der Wasserwacht und dort auch Jugendleiter. „Ich will die gute Arbeit meiner Vorgänger weiterführen“, versprach der Neugewählte. Als Repräsentant aller Haibacher Vereine kann er sich auf die Mitarbeit seiner Vorstandsriege stützen: So ist Joachim Hock (TSV Grünmorsbach) sein Stellvertreter, Andrea Stürmer (Förderverein Mittelschule) die Geschäftsführerin und Martina Hock (TSV Grünmorsbach) Schriftführerin. Als Beiräte arbeiten mit Peter Hötl (Obst- und Gartenbauverein), Reinhold Reß (Schützenverein), Ernst Maidhof (Bund der Selbstständigen), Peter Amrhein (Heimat- und Geschichtsverein), Philipp Klein (Wasserwacht), Edith Schnatz (kath. Frauenbund).Der bisherige Vorsitzende, Peter Amrhein, sagte die volle Unterstützung der Mannschaft zu und betonte, dass die gute Zusammenarbeit aller Vereine jedem selbst zu Gute käme. Die wichtigsten Arbeiten der VG sind die Organisation der Festtermine und als eigene Veranstaltungen das Adventskonzert, der Faschingszug und die Kerb. Alle fünf Jahre wird ein Dorffest organisiert.

Der neue Vorstand (von links): 

Geschäftsführerin Andrea Stürmer

1. Vorsitzender Alexander Kunkel

Schriftführerin Martina Hock

2. Vorsitzender Joachim Hock

 

 

 

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Obst- und Gartenbauverein feiert Erntedank

Mit einem Gottesdienst am Samstag, 30.9.2017, feierte der Obst- und Gartenbauverein Haibach das Erntedankfest in der Bruder-Klaus-Kirche und gedachte gleichzeitig seiner verstorbenen Mitglieder. Am Sonntag wurde das Fest im herbstlich geschmückten Jugend- und Vereinshaus mit der weltlichen Feier fortgesetzt. Vom Frühschoppen, über den beliebten Mittagstisch, leckerem Kaffee- und Kuchenbuffet und deftigem Vesper, wurden die zahlreichen Gäste versorgt. Im Ausschank gab es u.a. frischen Apfelmost aus der vereinseigenen Kelterei. Eine reichbestückte, schon traditionelle Tombola mit vielen blühenden Topfpflanzen, Brot, Wurst, Marmelade und sonstigen nützlichen Gebrauchsartikeln fand wieder großen Anklang. Wir danken herzlich unserem Herrn Pfarrer Erich Sauer für den festlichen Gottesdienst und allen Gästen für ihre Einkehr im Jugendhaus!
Text und Foto: Gerlinde Wagner

Grünmorsbacher Kerb mit Äppelwoihecke

Trotz des zunehmend regnerischen Wetters haben am 30.09.2017 viele Gäste den Weg zur Äppelwoihecke an der alten Kirche gefunden. Nachdem Bürgermeister Zenglein die neue Pasteurisierungsanlage fachmännisch und erfolgreich in Betrieb genommen hatte, entstand sowohl im Festzelt als auch unter dem spontan aufgestellten Pavillon eine gute, gesellige und zufriedene Stimmung. Ganz herzlich bedankt sich die Vorstandschaft beim Organisationsteam, den vielen fleißigen HelferInnen und Kuchenbäckern, ohne die ein solches Fest nie zustande kommen würde. Ebenso gebührt der Dank der Bäckerei Staab, der Metzgerei Hock, der Brauerei Bergmann, der FFW Grünmorsbach e.V und der Gemeinde Haibach für die tolle Unterstützung.

 

 

Auch Dörrmorsbach feiert Kerb

Bereits zum zweiten Mal feierten die Dörrmorsbacher nach dem Gottesdienst in abgespeckter Form ihre Kerb. Nachdem der Kerbtanz nicht mehr so gut angenommen wurde, veranstalteten der Musik- und Wanderverein die Kerb vor dem Bürgerhaus. Die Zahl der Besucher war gegenüber dem letzten Jahr um das doppelte gestiegen. Obwohl ihnen Petrus zwischendurch immer mal wieder einen Regenschauer schickte, ließen sich die Kerbgäste die gute Laune und Stimmung nicht vermiesen und blieben bis zum Morgengrauen. Die Kerbmädchen Nena Hollerbach, Luisa Rothenbücher und Lena-Marie Heincke und der Kerbbursche Luis Keim hatten die Sache voll im Griff. Zusammen trugen sie das Kerbgedicht vor und begossen den Kerbstrauß. Streng hüteten sie ihre Kerbpuppe „Jaqueline“ vor Diebstahl, die trotz strengster Bewachung am Montagmorgen alleine auf der neuen Nimm-mich-mit-Bank Richtung Haibach saß. Stimmungsvoll sorgte das Spessart-Echo für zünftige Blasmusik, während sich der Wanderverein um das flüssige Wohl kümmerte. Die Pizza-Box Martin versorgte die hungrigen Mäuler mit leckeren Pizzen und Hamburgern. Das neue Konzept der beiden Vereine ging auf und so blieb die Kerb im Dorf. Ein schöner, stimmungsvoller Abend ging zu Ende.

Die Hawischer Kerb war da!

Zwar musste dieses Mal auf das gewohnt sonnige Wetter verzichtet werden, doch hatten dieHaibacher wieder Fes­wetter zu ihrer Straßenkerb. Und damit auch wieder großen Zuspruch. »Wir sind sehr zufrieden mit der Besucherresonanz!« meinte Benedikt Kunkel, kürzlich zurückgetretener Geschäftsführer der Vereinsgemeinschaft, die als Veranstalter der Kerb auftritt. Aber in seiner Funktion eben auch eine treibende Kraft hinter der Traditionsveranstaltung.
Vor den Essensständen gab es lange Schlangen, sei es der »Ochs am Spieß« oder der »Pizzabox«, beides Haibacher Klassiker, und auch die Gaststätte »Onkel Tewi« fand großen Zuspruch. »Bereits um 14.30 Uhr war die Hälfte der Kuchen und Torten weg«, wusste Maria Nagel vom Katholischen Frauenbund, der das Kirchencafé betrieb. Auch an diesem Montag wird in Haibach gefeiert: um 14 Uhr öffnet der Vergnügungspark, um 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen im ehemaligen Feuerwehrhaus
. Dietmar Kempf-Blatt

 

Vereinsgemeinschaft sucht Vorsitzenden

Alle Appelle halfen nichts. Die Vereinsgemeinschaft Haibach steht ohne Vorsitzenden da. Peter Amr­hein, langjähriger Amtsinhaber hat schon im vergangenen Jahr signalisiert, dass er nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Hatten alle Bemühungen hinter den Kulissen schon nichts bewirkt, so schafften auch die dringlichen Aufforderungen von Amrhein, Bürgermeister Andreas Zenglein und Ernst Maidhof, Chef des Haibach-Marcker-Freundschaftskomitees, es nicht, dass sich einer der Vereinsvertreter für das Amt bereitfand. Nachdem eine Versammlung der VG ergebnislos geblieben war, geht die Angelegenheit am 17. Oktober in die dritte Runde. Immerhin konnte der Wahlausschuss mit Rathauschef Zenglein, Pfarrer Erich Sauer und Margit Zyzik die restlichen Posten besetzen: Stellvertretender Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft bleibt Joachim Hock, dessen Ehefrau Martina weiterhin als Schriftführerin fungiert. Als Geschäftsführer löst Andrea Stürmer Benedikt Kunkel ab. Da sich die Dörrmorsbacher und die Grünmorsbacher trotz direkter Ansprache zierten, gibt es nur Beiräte aus der Muttergemeinde: Edith Schnatz, Peter Amrhein, Peter Hödl, Philipp Klein, Ernst Maidhof und Reinhold Ress. Christoph Rückert und Helmut Stowasser prüfen die Kasse. Dietmar Kempf-Blatt

 

Jugendfarm Knochengarten bietet Ferienspiele

In der 4. Sommerferienwoche fanden in der Kinder- und Jugendfarm Knochengarten in Haibach wieder Ferienspiele statt. Die 23 angemeldeten Kinder erlebten eine ereignisreiche Woche unter dem Thema „Die vier Elemente“. Am ersten Tag stand das Element Erde im Vordergrund. Am Ende einer Schnitzeljagd durch den Knochengarten mussten die Kinder eine Schatztruhe finden und ausgraben. Der süße Schokoladen- und Gummibärchenschatz wurde schnell gefunden und noch schneller aufgegessen. Dann konnten die Kinder für sich selbst Sonnenuhren bauen.
Am Dienstag wurde ein großes Gemälde mittels Actionpainting hergestellt. Die Kinder spritzen, klecksten und tropften Farbe auf ein großes Laken, das jetzt am Bürocontainer bewundert werden kann. Nach der Farbschlacht begaben wir uns in den Wildpark, um die Tiere anzuschauen und um uns auf dem Spielplatz zu vergnügen. Nachmittags stellten die Kinder bunte Teelichthalter aus Wachs her. Am Tag des Feuers durfte dieses natürlich nicht fehlen und so machten wir Lagerfeuer, über dem wir Stockbrot und Marshmallows rösteten. Einige Kinder trauten sich auch mit „Zauberpulver“ Feuer zu spucken.
Am Mittwoch war Lufttag. Wir gingen in die Haibacher Schweiz zur Seilbahn und die Kinder lernten fliegen. Auf dem Rückweg machten wir einen Spiegellauf, bei dem man nur noch sieht, was über einem vor sich geht. So konnten die Kinder während des Laufens aus einer ungewohnten Perspektive Wolken, Bäume und Vögel betrachten. Am Nachmittag bastelten einige Kinder Flugzeuge aus Balsaholz und die anderen werkelten im Hüttendorf.
Der Donnerstag war dem Element Wasser gewidmet. Wir spazierten wieder in die Haibacher Schweiz und sammelten Tiere im Haidebach. Die Kinder fanden viele Bachflohkrebse und andere Tiere wie Käfer, die sie in ihren Lupenbechern sammelten und bewunderten. Nachmittags konnten die Kinder im Knochengarten Stofftaschen bemalen und batiken. Darauf folgte die große Wasserschlacht, bei der keiner trocken blieb.
Am Freitag war Wunschtag und so konnten die Kinder tun und lassen was sie wollten. Die Kinder machten ihre Taschen und Flieger fertig und die anderen nutzen die BMX-Strecke oder das Hüttendorf um sich auszutoben.
Wir bedanken uns bei allen Kindern und Eltern für diese schöne Woche und bei unserem Caterer Häuser für das leckere Essen. Der Trägerverein Abenteuerfarm e.V freut sich immer über Spenden, damit auch in Zukunft der Knochengarten weiterentwickelt und weitere Ferienspiele angeboten werden können
. Lucas Holzmann

 

Jugend-Handballer im Zeltlager

Haibacher Handballnachwuchs meldet „Schiff ahoi“. Beim diesjährigen Jugendzeltlager der Handballabteilung vom 29.07.-02.08.2017 in Großkrotzenburg konnten wieder rund 50 Kinder und Jugendliche das sechste Handball-Zeltlager in Folge genießen. Dem Nachwuchs wurde wieder einmal viel geboten: neben der täglichen Möglichkeit das benachbarte Strandbad beaufsichtigt zu nutzen standen zahlreiche Wettbewerbe im Mittelpunkt. Dabei mussten land- und wasserbezogene sportliche Turniere absolviert und eine teambildende Bühnenaufführung jeweils in Mannschaften bestmöglich bewältigt werden. Ein echter Augenfänger war die Aufgabe aus Pappkartonresten, Folie und Klebeband ein für jeweils zwei Personen tragfähiges Boot zu bauen – was zum eigenen und dem Erstaunen zahlreicher Schaulustiger am großkrotzenburger Badesee auch sechs der sieben Teams tatsächlich gelang! Weitere Höhepunkte waren ein Tagesausflug in das Experiminta-Museum in Frankfurt sowie eine Karibikparty am letzten Abend mit exotischen Speisespezialitäten und einer Reihe (nichtalkoholischer) Longdrinks.
Am Ende war die Zeit viel zu schnell vergangen und waren alle Beteiligten restlos begeistert; auch konnten insbesondere die Eltern in der ersten Ferienwoche etwas entlastetet werden. Für ein derartiges Event, welches zu einem Bruchteil des Kostenaufwandes wie etwa Klassen- oder Schulabschlussfahrten angeboten werden konnte, sind natürlich zahlreiche fleißige Helfer vonnöten. Diese hat der TV Haibach/Handball in Person seiner unglaublich engagierten Jugendtrainer und –helfer in den eigenen Reihen, mancher opferte gar einige Urlaubstage für ein Gelingen! Bravo! Ein großes Dankeschön geht auch die Gemeinde Haibach für einige Triathlon-Preise sowie an die Stadtwerke/Aschaffenburg für den subventionierten Transport der Kinder. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, auch im kommenden Jahr wieder ein Jugendzeltlager zu organisieren – auch für Geschwister oder Freunde unserer Handballjugend.

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Sängervereinigung feiert 130. Gründungsfest

Haibach. Mit einem Gottesdienst und einer Matinee feierte die Sängervereinigung ihr 130. Gründungsfest. Bereits im Jahr 1887 gründete sich in Haibach der erste Gesangverein unter der Leitung von Lehrer Uehlein und Vorstand Matthäus Find. 1903 übernahm Emil Welzbacher die Vereinsführung und leitete fast 30 Jahre lang die Geschicke des Vereins, während Lehrer Balthasar Müller den Chor führte. Nach dem ersten Weltkrieg bestand sogar eine eigene Theatergruppe, die damals mit der Aufführung von Operetten für Aufsehen sorgte. Mit Beginn des zweiten Weltkrieges starb das Vereinsleben. Parallel zum Liederkranz hatte sich 1924 ein zweiter Gesangverein gegründet, die Sängerlust. Anton Albert und Vorstand Wilhelm Albert führten diesen Verein. Ein gesunder Sangeswettstreit brachte beide Chöre zu Höchstleistungen. Der Krieg bedeutete aber auch für die Sängerlust das Aus. Sofort nach dem Krieg übernahm Dirigent Willi Schöttner die Führung der Haibacher Sänger unter der neuen Bezeichnung Sängervereinigung. Nach 1957 führte über 20 Jahre lang Walter Hild den Dirigentenstab. Eine Gruppe der Sängervereinigung bildete 1962 das Doppelsextett. Lied- und Textkompositionen von Ernst Schöttner trugen zum Erfolg dieser Gruppe bei. Hilds Nachfolger war 1977 Erhard Petermann. 1999 übernahm Reinhold Rickert die Chorleitung und führt heute die Four Voices. Seit 2012 leitet Hubert Hoche den Frauenchor und den gemischten Chor.  Kinder singen seit 2003 in zwei Chören. Chorleiterinnen waren Miriam Möckl, Elke Cermak und seit 2016 Jasmin Friedt. Vorstände nach dem Zusammenschluss waren 1946 Benedikt Sommer, 1959 Eduard Wenzel, 1963 Hans Dorn, 1973 Reinhold Arnold, 1983 Rudi Brich, 1992 Otmar Kestler und seit 2001 Hubert Rückert.

Langjährige Mitglieder wurden geehrt:




75 Jahre: Josef Bergmann
70 Jahre: Friedel Aulbach, Helmut Roth und Berthold Schnatz
65 Jahre: Robert Breid und Rudi Großmann
60 Jahre: Richard Albert, Benedikt Kunkel, Edgar Maier, Franz Wurdinger und Konrad Zöller
50 Jahre: Ernst Glaser, Gerald Kunkel und Hubert Rückert
40 Jahre: Josef Glück, Rainer Blank, Gottfried Elbert, Reiner und Hans Hagenlocher, Gustav Breunig, Herbert Brönner, Harald Huber, Otmar Kestler, Erich Rachor und Adolf Wüst.



25 Jahre: Erika und Lilo Albert, Erika Bleifus, Theresia Dietrich, Bruno und Ingrid Först, Brigitte Fuchs, Johann Grein, Hermine Habel, Giselinde und Hiltrud Häcker, Rosita Hein, Rosel Hillenbrand, Maria Hock, Gitta Hofmann, Gertrud Kestler, Margit Kirchschlager, Liesel Kostka, Roswitha Kuhn, Maria Kunkel, Christa und Paula Maier, Erika Mungel, Maria Nagel, Maria Otter, Gerlidne Prößler, Helmtrud Rienecker, Inge Rückert, Roland Rudert, Hiltrud Sauer, Wiltgrud Sell und Rosa Syndikus.
 
Familienfest im Burgkindergarten
Am Sonntag, 21.05.17 fand auf dem Außengelände unseres Kindergartens wieder das alljährliches Familienfest statt. Um 14 Uhr ging es mit der Aufführung "Die kleine Hummel Bommel und ihre Freunde suchen das Glück" los.
In unserem Stück ging es darum, dass die kleine Hummel Bommel und ihre Freunde sich dabei auf die Suche nach dem Glück aufmachten.
An den einzelnen Stationen ihrer Reise erfuhren sie von den Ameisen, dass nur Arbeit und Ordnung glücklich machen, von den Marienkäfern, dass nur Schönheit, Geld und Reichtum Glück bedeuten und von den Schmetterlingen, dass nur Freiheit, Liebe und Frieden wichtig für ein glückliches Leben sind.
Mit all diesen Eindrücken stellten Bommel und ihre Freunde am Ende fest, dass das alles für sich gesehen nicht das wahre Glück sein könne. "Jetzt weiß ich es. Alles im richtigen Maß und viele Kleinigkeiten machen das Glück aus", meinte Bommel. Am Ende war Bommel davon überzeugt, dass nur sie die glücklichste Hummel sei, denn sie habe schließlich die besten Freunde an ihrer Seite.
Nach der Vorstellung ging es direkt mit Spielstraße, Tombola und Kinderschminken weiter. Alle Gäste wurden wie immer vom Elternbeirat und weiteren Eltern mit Kaffee, Kuchen verwöhnt. Bedankt aht sich die Kindergartenleitung bei Allen, die dazu beigetragen haben, dass es wieder ein schönes Fest wurde. Gefreut haben sich die Erzieherinnen über die vielen positiven Rückmeldungen zu der Aufführung.


Sänger spenden an Kirche
Zehn Monate konnten die Chöre der Sängervereinigung nicht im Jugend- und Vereinshaus ihre Proben abhalten, weil dort aus
der Sport- und Kulturhalle verbannte Sportgruppen trainierten. So bekamen die Sänger während der Sanierung der Sport- und
Kulturhalle die Möglichkeit, im Pfarrsaal der katholischen Gemeinde St. Nikolaus von der Flüe zu proben. Als Dank für das
«Kirchenasyl« und für die Möglichkeit, dass die Four Voices ihr Konzert in der Kirche spielen konnten, überreichten nun die
Vorsitzenden der Sänger Brigitte Büttner (links) und Hubert Rückert (rechts) eine Spende in Höhe von 1000 Euro an den
Haibacher Pfarrer Erich Sauer. 
 

Eine-Welt-Gruppe engagiert sich für fairen Handel
Fairer Handel seit 25 Jahren: Die Haibacher »Eine-Welt-Gruppe« hat jüngst Jubiläum gefeiert. Die zwölf Frauen stehen, unterstützt von einem Mann, jeden Freitag neben dem Rathaus und bieten fair gehandelte Waren zum Kauf an.Gerlinde Wagner erklärt, was die ehrenamtlichen Helfer bewegt: »Unsere Lieferanten bürgen für faire Bezahlung für alle Waren aus Entwicklungsländern. Unsere Kunden machen beim Kauf dreimal Freude: Die Kleinbauern und Produzenten werden für ihre Waren und ihre Arbeit gerecht entlohnt und der Erlös geht an Bedürftige in Nah und Fern.«
So gibt die Gruppe den Verkaufserlös an Langzeitkranke in der Gemeinde weiter, unterstützt mit Spenden Mutter-Kind-Einrichtungen oder Aschaffenburger und überörtliche Hilfsorganisationen. Außerhalb der wöchentlichen Verkaufszeit gibt es die Waren auch im Pfarrbüro. Dabei sind die Mitarbeiter nicht kirchlich gebunden.
Wagner: »Jeder, der mithelfen will, ist willkommen!« So bereichern einige Frauen das Angebot mit selbst gestrickten Socken oder Schals. Das Hauptangebot besteht aus Lebensmitteln wie Kaffee, Tee oder Gewürzen sowie Kunsthandwerk, das zu fairen Preisen und Konditionen wie Bio- und Sozialzuschlägen und Vorfinanzierungen importiert wird. Die Genossenschaftsidee und -praxis des Großhändlers wurde sogar 2016 als erster deutscher Beitrag in die Unesco-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
So unterstützen die Haibacher eine partnerschaftliche Handelsbeziehung mit mehr als 60 Produzentengruppen und den darin zusammengeschlossenen Zehntausenden von Kleinbauernfamilien weltweit. Neben fairen Produzentenpreisen sollen langfristige und direkte Handelskontakte gesichert werden. Den Importen aus 30 Ländern liege ein transparenter Handel zugrunde.
Die Weitergabe von sachlich fundierten Informationen über die Produzenten, deren Lebenssituation und ihre Herstellungsmethoden ist der Gruppe sehr wichtig. Wagner ist mit ihrer Gruppe damit eingebunden in einen weltweiten »fairen Handel«, der nicht nur lebensnotwendiges Einkommen sichere, sondern bewusst auf Bildung und Weiterbildung als Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung der Menschen in vielen Regionen setze.
 

Neue Matsch-Anlage am Burgkindergarten

 

Am Freitag, 12.05.17 um 17 Uhr konnten die Kindergartenkinder endlich die neue Wasserspiel- u. Sandmatschanlage einweihen. Die Vorschulkinder haben dabei in einem Spiel rund um die neue Anlage und Liedern unsere Freude zum Ausdruck gebracht. Herr Pfarrer Sauer gestaltete die kurze Wort-Gottes-Feier mit und segnete die neue Spielanlage im Anschluss. Eltern und Vorstände waren der Einladung zu einem kleinen Sektempfang gefolgt, womit sich die Kindergartenleitung bei allen für ihre Geduld, die sie bewiesen hatten, bedankt haben.

Bereits seit 3 Jahren haben Elternbeiräte, Eltern und Vorstandschaft gemeinsam auf dieses Projekt hin gearbeitet und gespart.

Mit der Aktion "Spar-Dingsda", fing es damals an, Spenden für das neue Projekt zu sammeln. Weitere Einnahmen des Elternbeirats durch Familienfeste und Basare und eine großzügige Spende der beratenden Ingenieure Hock in Haibach konnten es schließlich im März 2016 möglich machen, das Projekt "Neue Matschanlage" in Angriff zu nehmen. Professionelle Unterstützung erhielten die Vereinsführung und der Elternbeirat dabei durch Herrn Franz Staab von der Gemeinde Haibach, der die fachkundige Planung damals in seine erfahrenen Hände nahm.

Der Baubeginn begann nur kurz darauf und Kinder, Eltern und Kindergartenleitung waren guter Dinge, dass die neue Anlage bereits im Sommer 2016 bespielt werden könne.

Doch es sollte anders kommen, denn bei letzten Grabearbeiten im Juni 2016 mit dem Bagger entdeckte ein Gemeindearbeiter unter der Erde einen Bunker aus dem letzten Weltkrieg. Damit mussten erst einmal alle Arbeiten eingestellt werden. Der Bunker wurde von allen zuständigen Stellen und Verantwortlichen gesichtet und vermessen und konnte schließlich frei gegeben und verfüllt werden. Dann kam der Winter und die Fertigstellung der neuen Wasserspiel- und Matschanlage musste zwangsläufig auf das Frühjahr 2017 verschoben werden.

Mit Begeisterung verfolgten die Kinder und Erzieher im März dieses Jahres nach langer Wartezeit, endlich die Fertigstellung der neuen Wasserspielanlage. Seither wird sie begeistert bespielt und es gab bereits den ein oder anderen nassen Socken zu vermelden.

 

Dörrmorsbacher Wanderer suchen Kräuter

 

Haibach.Dörrrmorsbach: Unter dem Thema „Wildkräuter unserer Wiesen“ lud der Wanderverein Falke zu einem Kräuterspaziergang am 6.5.17 durch Dörrmörsbachs Wald und Wiesen ein. 17 neugierige Männer und Frauen trafen sich bei Sonnenschein, um mit der Wildkräuterfee Alexandra Rothenbücher über die Auen zu ziehen. Zu erfahren waren das überlieferte Wissen der Kräuterfrauen und neue Erkenntnisse aus der Forschung. Neugierig erfuhren die Teilnehmer welch schmackhafte, heilende Wirkung und Einfluss die Urkräuter auf uns Menschen haben.

Während einer ausgiebigen Wanderung erklärte Alexandra die Wirkstoffe und Zubereitung der einheimischen Pflanzen. Mit einem Picknick und einem liebevollen, reich gedeckten Tisch überraschte uns Familie Rothenbücher. Es gab einen Einblick in die Bereiche geschichtliches, kulinarisches und aromatherapeutisches, um die so wertvollen Pflanzen, die uns in der Natur begegnen. Interessiert stellten die Teilnehmer des Wandervereins Fragen, die Alexandra fachmännisch beantwortete.

Somit ging ein gelungener Samstagnachmittag mit vielen neuen Eindrücken zu Ende.



 April 2017

O Magnum Mysterium
Geistliches Chorkonzert von „Four Voices“ Haibach mit sphärischen Klängen

„O Magnum Mysterium“ (großes Geheimnis) lautet der Titel eines Stückes des zeitgenössischen norwegischen Komponisten, Pianisten und Musikers Ola Gjeilo (geb. 1978). Zum 15-jährigen Bestehen des Chors Four Voices durften unter dem gleichnamigen Motto auch mal ungewöhnliche, unbekannte und moderne Stücke ins Programm aufgenommen werden. Es ist allerdings kein großes Geheimnis mehr, dass sich die Gruppe der Sängervereinigung seit ihrer Gründung im Jahr 2002 einen guten Ruf als homogener und klanglich herausragender Chor erarbeitet hat. Von den Anfängen als „fixe Idee“ und „Projekt“  bis zur heutigen Formation mit 22 Sängerinnen und neun Sängern hat Chorleiter Reinhold Rickert mit viel Herzblut, Zeit und Wissen am Können und Repertoire des Chors gefeilt und gearbeitet.

Beim diesjährigen Konzert stand die geistliche Chormusik im Mittelpunkt. Nach einjähriger Probenarbeit konnte der Chor klassisches und modernes Liedgut präsentieren und nahm für sich in Anspruch, bei der Auswahl der Stücke „Klänge zwischen Himmel und Erde“ zu bieten. Lichtinstallationen unterstrichen den mystischen Charakter einiger Stücke.

 Eröffnet wurde der Abend à capella mit einem getragenen dargeboten Choral von Richard Farrant aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Viele seiner Stücke wurden für das englische Königshaus komponiert. John Bennett wirkte am Ende des 16. Jahrhunderts und sein Madrigal „Weep o mine eyes“ fällt in die Zeit zwischen Renaissance und Barock. Anmutig setzten die vier Stimmen nacheinander ein und flehten: “Wende dein Antlitz nicht von mir ab!“ Mit dem „Andante“ aus Bachs Violinsonate Nr. 2 zeigt die Harfenistin Sonja Fiedler ihr Können. Ihre Erfahrung, die sie auf internationalen Bühnen sammeln konnte, kam voll zur Geltung und sie entlockte ihrem Instrument zauberhafte Töne.

 „Ave Verum“, ein vertontes mittelalterliches Gebet, hat über die Jahrhunderte nichts an Bedeutung verloren und wurde von Karl Jenkins (*1944) für Chor bearbeitet. Zusammen mit der Pianistin Britta Gläser am Flügel beeindruckten die Chorsänger das Publikum und der Tenor läuft zur Hochform auf.

Die Solistinnen Brigitte Büttner und Sylvia Schramm wagten sich an Andrew Lloyd Webbers „Pie Jesu“ und intonierten sicher und sauber. Der Chor und das Klavierspiel von Gläser trugen zum Gelingen bei.

Es folgte das Stück „Café -1930“ von Astor Piazzolla. Uta Hasenstab-Kießling und Britta Gläser am Flügel harmonierten gut miteinander und ließen den argentinischen Tango Nuevo erklingen.

„Aurora borealis“ werden die berühmten Polarlichter genannt, die sich in den Wintermonaten am Himmel über Skandinavien zeigen. Früher gefürchtete Vorboten des Unheils, ziehen die bunten Irrlichter noch heute ihre Betrachter in ihren Bann. Der Norweger Gjeilo fing diese Stimmung in seinem Stück „Northern Lights“ ein. Der Chor erzeugte passende sphärische Klänge und zeigte sein ganzes Können bei diesem musikalisch anspruchsvollen Stück. Nicht weniger magisch ging es mit „O Magnum Mysterium“ weiter, ein Stück, das sicherlich zu den Highlights des Konzerts gehört. Achtstimmig hauchten die Sängerinnen und Sänger dem Werk Leben ein. Mathias Baentsch begleitete dabei feinfühlig mit dem Cello, der Altarraum wurde stimmig mit Licht und Klängen erfüllt.

Sonja Fiedler verzauberte das Publikum mit ihrer Harfe. „The Ministrel’s Adieu to his Native Land“ stammt von John Thomas (1826 – 1913), dem walisischen Harfenisten von Königin Viktoria.

Der Klassiker „Air“ von J.S. Bach wurde vom Chor à capella luftig-leicht vorgetragen und die Darbietung fand viel Anerkennung beim Haibacher Publikum. Morten Lauridsen (geb. 1943) ist der Komponist von „Sure on this shining night“ und „Dirait-on“. Beide Stücke sind vertonte Gedichte von James Agee aus dem Jahr 1934 und von Rainer Maria Rilke. Beide Stücke ließen viel Platz für Interpretationen, welche vom Chor sehr gut umgesetzt wurden. Die Stimmen waren ausgewogen, der Chorklang rund und voll.

„En Bateau“ heißt das träumerische Stück Claude Debussys und schickte Uta Hasenstab-Kiesling und Britta Gläser in Gedanken auf Reisen gehen.  Die Musikerinnen beweisen klangvoll ihr Können als eingespieltes Duo. Das Konzert fand seinen Abschluss abermals mit einem Stück von Gjeilo („The Ground“) und der Chor hinterließ – nicht nur mit dem letzten Werk – bleibenden Eindruck beim Publikum.

Alle Beteiligten werden durch langanhaltenden Applaus vom Publikum belohnt.

         

        

                

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Februar 2017

Hawisch Helau! 

 

Herzlichen Dank allen Mitwirkenden!

 

Januar 2017

Spessartverein spendet Erlös des Weihnachtsmarktes

Eine Spende in Höhe von 2000 Euro konnten Doris Brönner (links) und Heidrun Schmitt (rechts) von der Nachbarschaftshilfe Vis-à-Vis nun entgegennehmen. Der Spessartverein stellte diese Summe aus dem Erlös seines Adventszauber-Weihnachtsmarkts zur Verfügung. Dietmar Kempf-Blatt und Karin Plängsken (Zweiter und Dritte von rechts) überreichten das Geld. Dem Spessartverein sei es eine »Herzensangelegenheit« gewesen, die Initiative zu unterstützen. Die 14 Ehrenamtlichen der Initiative haben 2016 in 1220 Stunden hilfsbedürftige Personen im Ort unterstützt. Gespräche, Vorlesen, Begleitung bei Spaziergängen oder zum Arzt, zum Einkaufen und zu Behördengängen, Fahrdienste und Entlastung von pflegenden Angehörigen. Dietmar Kempf-Blatt

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