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AKTUELLES VON DEN VEREINEN aus Haibach, Grünmorsbach und Dörrmorsbach |
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24. Januar 2012 Vereinsgemeinschaft ist für das Jubiläumsfest gerüstet Ganz im Zeichen des Ortsjubiläums „825 Jahre Haibach“ steht der Veranstaltungskalender der Vereinsgemeinschaft. Am 30. Juni und 1. Juli wird ein gemeinsames, historisches Dorffest gefeiert, das im gesamten Innenortsbereich die Leistungsfähigkeit der Vereinsgemeinschaft beweisen wird. Das haben sich die Vertreter der Ortsvereine auf der Jahresversammlung vorgenommen. Das ganze Jahr über sollen sich die Vereine um dieses Jubiläum Gedanken machen, bat Vorsitzender Peter Amrhein. Mit einer Vortragsreihe über die Geschichte der Heimat bringt sich der Heimat- und Geschichtsverein ein, alle Vereinsfeste stehen unter dem historischen Thema. Ein erster Höhepunkt soll der Faschingszug am Faschingsdienstag werden, hofft Amrhein. Dabei soll die bisherige „Schallgrenze“ von 20 Zugnummern in diesem Jahr überschritten werden. Ein eigenes Jubiläum kann die Sängervereinigung mit ihrem 125-jährigen Gründungsfest feiern. Am 29. April ist dazu ein geistliches Konzert geplant, am 14. Oktober ist eine „Akademische Feier“. Weitere Höhepunkte sind die Fahrzeugweihe der Feuerwehr in Dörrmorsbach am 13. Mai und das Fest der 60-jährigen Wiedergründung der Schützenvereinigung Hubertus Alpenjäger am 4. November. Fast an jedem Wochenende haben die Haibacher Gelegenheit mit einem ihrer Vereine zu feiern. Neu zur Vereinsgemeinschaft gekommen ist der Obst- und Gartenbauverein Grünmorsbach und erweitert die Gemeinschaft nun auf 38 Mitgliedsvereine. Bürgermeister Andreas Zenglein und der Gemeinerat wollen mit einigen Aktionen zum Ortsjubiläum beitragen. So sollen neue Ortsfahnen bestellt werden, die Ortschronik wird neu zusammengestellt und erweitert und zum Jubiläumsfest werden Silbermünzen aufgelegt. Ein „Jubiläums-Logo“ steht über allen Aktivitäten. 23.1.2012 "Falke" Wanderer 83000 Kilometer unterwegs In 19 Wanderungen haben die Mitglieder des Wandervereins „Falke Dörrmorsbach“ insgesamt 250 Kilometer zurückgelegt. Zusammengerechnet waren sie dabei 332 Wanderer unterwegs. „Ich bin stolz auf unsere Mitglieder!“, erklärte die Vorsitzende Christina Barthelmeß deshalb bei der Mitgliederversammlung. Und nicht nur wegen der Ausflüge lobte sie ihre Mannschaft: Der Zusammenhalt sei vorbildlich und die Mitarbeit bei allen Aktionen stütze die Gemeinschaft. So seien wieder der Kinderfaschingszug, der Martinszug und der Kerbtanz ein voller Erfolg gewesen. „Im Ortsteil klappt die Zusammenarbeit der Vereine“, bescheinigten deshalb auch Richard Hock von der Feuerwehr und Manfred Ott vom Musikverein. Für mindestens zwölf Wanderungen wurden ausgezeichnet: Otto Kunkel (45), Joachim Scholz (33), Edeltraud Kunkel (31), Hannelore Heeg (17), Christina Barthelmeß (15), Hans Barthelmeß (14), Barbara Nöthlich (8) und Dierck Nöthlich (7). Ihr erstes Jugendabzeichen hat Julian Christ erworben, die Kinder Fynn und Lasse Münzner und Robin Kunkel haben das zweite Jugendabzeichen bekommen. Gerald und Anja Kunkel, Richard Münzner und Martina Becker erreichten das Abzeichen in Silber. Seit 25 Jahren dabei sind Maria Seitz, Petra Streitenberger, Ingrid Dölger und Heinz-Jürgen Stahl. Durch einstimmigen Beschluss haben sich die Mitglieder eine neue Satzung gegeben, die ins Vereinsregister eingetragen wird. Danach wird der Verein als gemeinnützig anerkannt. Bei den Neuwahlen wurde Christina Barthelmeß als Vorsitzende bestätigt, neue Stellvertreterin wurde Anja Kunkel. In ihrem Amt geblieben sind Barbara Nöthlich als Schriftführerin, Dierck Nöthlich als Kassier und Michael Heeg als Wegewart. Neu dazugekommen sind Heidi Christ und Martina Becker als Jugendwarte. Kassenprüfer wurden Lothar Ruppert und Richard Münzner. Um Gemeinschaftsveranstaltungen kümmern sich Robert Heeg und Georg Kunert. Schon jetzt beginnen die Vorbereitungen zum Jubiläumsfest im nächsten Jahr, in dem das 85. Gründungsjahr gefeiert wird.
15.1.2012 Andreas Kunkel und Roland Schneider sind neue Kommandanten der Feuerwehr Andreas Kunkel ist der neue Kommandant der Feuerwehr der Gemeinde Haibach. Auf der Dienstversammlung der aktiven Wehr wurde auch ein neuer Stellvertreter gewählt: Roland Schneider. (Infos siehe unten) Die volle Unterstützung sagte Bürgermeister Andreas Zenglein der neuen Wehrführung zu. Die Wahl war notwendig geworden, nachdem die bisherigen Kommandanten Michael Bauecker und Michael Fuchs ihr Amt aus beruflichen Gründen nicht mehr weiterführen konnten. „Unsere Feuerwehr ist gut aufgestellt!“, bescheinigte der neue Kommandant in seiner Antrittsrede. Die Mannschaft sei bestens ausgebildet und hoch motiviert, die technische Ausstattung den Erfordernissen entsprechend. Auf das engagierte Leitungsteam könne er sich voll und ganz verlassen. Wie gut die ehemals drei Ortsteilwehren Dörrmorsbach, Grünmorsbach und Haibach zu einer Einheit zusammengewachsen sind, konnte der bisherige Kommandant Michael Bauecker in seinem Bericht aufzeigen. Im letzten Jahr wurden die Feuerwehrleute zu 70 Einsätzen alarmiert, davon zu elf Bränden. Zu 50 technischen Hilfeleistungen rückten sie aus. Die Statistik weist insgesamt 1208 Einsatzstunden aus. 75 Aktive stehen bereit, ihren Dienst für die Gemeinschaft zu leisten. Bewährt habe sich die Anschaffung der Drehleiter, die bisher schon wertvolle Unterstützung bei den Einsätzen gebracht habe. Besonders für die Ausbildung an diesem neuen Gerät seien sehr viele Stunden geleistet worden, rechnete Michael Fuchs vor. Neun Kameraden haben die Ausbildung zum Drehleitermaschinisten durchlaufen, in regelmäßigen Übungen habe sich die Mannschaft auf den Einsatz vorbereitet. Die Prüfung zum Leistungsabzeichen für technische Hilfeleistungen wurde von 24 Feuerwehrleuten bestanden, darunter von zwei Frauen. Besonders interessant seien die Ausbildungen zur Realbrandbekämpfung in Dortmund und die Teilnahme an den Rescue-Days, einer der größten internationalen Ausbildungsveranstaltungen für technische Hilfeleistung, gewesen. Sechs Ausbildungen an Feuerwehrschulen verstärkten die Grundlagen der Wehr. Auch auf Kreisebene seien die Haibach aktiv. So werde von ihnen die Ausbildung am Rauchhaus betreut und sechs Kameraden arbeiten in überörtlichen Einheiten mit. Damit die Einsatzkräfte den Anforderungen gewachsen sind, sind für das laufende Jahr wieder 26 Zugübungen geplant. Dazu kommen die Ausbildungen für die Atemschutzgeräteträger, Übungen an der Drehleiter und Fortbildungen für Maschinisten. Als Jugendwart berichtete Andreas Kunkel von seiner Arbeit mit den 17 Jugendlichen, die sich jeden Montag zur Ausbildung treffen. Sehr gerne werden die Angebote des Kreisverbandes angenommen, bei den Ferienspielen der Gemeinde wurden 30 Kinder betreut. Atemschutzgerätewart Markus Dölger gab einen Überblick über die Arbeit der 36 Atemschutzgeräteträger und Stefan Xhonneux berichtete über die neuesten Entwicklungen bei der Alarmierung. So werde demnächst die Funkalarmierung mit einer SMS-Alarmierung verknüpft, damit die Tagalarmsicherheit verstärkt werde. Nach erfolgreichen Ausbildungen und bewährter Mitarbeit wurden zum Oberlöschmeister ernannt Markus Roth, Christoph Dietrich, Johannes Franz und Michael Bauecker. Neue Löschmeister wurden Mario Rückert, Christoph Schüssler, Thomas Hench, Andreas Kunkel und Albert Stürmer. Lisa Roth wurde als neue Feuerwehrfrau von der Jugendgruppe übernommen. Für langjährige Dienste wurden geehrt Patrick Arnold, Tobias Rückert, Christoph Schüssler, Roman Sommer, Andreas Aulbach und Peter Stenzel (10 Jahre), Thomas Hench (25 Jahre), Robert Heeg und Markus Rückert (30 Jahre) und Dieter Hock (40 Jahre). Bürgermeister Andreas Zenglein bescheinigte der Feuerwehr einen „Top-Zustand“, alle Aufgaben wären perfekt erfüllt worden. Die Gemeindeverwaltung zeige ihre Offenheit für die Belange verstärkt bei der Einstellung von neuem Personal. Zenglein: „Wer bereit ist, in der Feuerwehr Dienst zu leisten, hat bessere Karten!“ Über 455000 Euro seien im vergangen Jahr im Haushaltsplan wirksam geworden. Darunter stehen die Anschaffungen der Drehleiter für 30000 Euro und eines neuen Mehrzweckfahrzeuges für 41000 Euro. 293000 Euro wurden bisher für den Neubau des Feuerwehrhauses aufgewendet. „Jeder Euro ist sinnvoll investiert und war notwendig!“, bestätigte Zenglein. Der Bau der zentralen Feuerwache mit dem Bauhof der Gemeinde mache gute Fortschritte. Für Ende März sei die Grundsteinlegung geplant. Noch keine Festlegung sei vom Gemeinderat getroffen worden, wie die bisherigen Feuerwehrhäuser in den Ortsteilen nach dem Umzug verwendet würden. In seinem Grußwort dankte Kreisbrandinspektor Otto Hofmann für die dauerhaft beständige und enge Zusammenarbeit. Der neuen Wehrführung wünschte er eine gute Zukunft.
Bild: Für 25 Jahre aktive Arbeit in der Feuerwehr wurde Thomas Hench (links) geehrt. Rechts der bisherige Kommandant Michael Bauecker. Der neue Kommandant Andreas Kunkel (links) ist 26 Jahre alt und stammt aus einer „alten“ Feuerwehrfamilie. Seit seinem 14. Lebensjahr ist er aktiv bei der Feuerwehr, hat viele Lehrgänge bis hin zum Gruppenführerlehrgang besucht und ist seit fünf Jahren Jugendwart. Stellvertreter Roland Schneider (46 Jahre alt) bringt seine reiche Erfahrung ein. Seit über 30 Jahren ist er aktiv und war vor dem Zusammenschluss der Ortsteilwehren der stellvertretende Kommandant der Haibacher. Er hat bereits alle Lehrgänge zum Führen einer Wehr besucht und sich in vielen Einsätzen als Zugführer bewährt. 9.1.2012 Gabi Zöller-Biedenkapp ausgezeichnet
Mit der silbernen Ehrennadel des deutschen Caritasverbandes wurde Gabi Zöller-Biedenkapp (links im Bild) für über 40 Jahre kirchlichen Dienst ausgezeichnet. Seit 1972 arbeitet sie im Marienkindergarten, seit 1978 ist sie dessen Leiterin. Von der Kirchenstiftung wurde sie damals als Kinderpflegerin eingestellt, nachdem sie vorher schon im Kindergarten Strietwald gearbeitet hatte. Nach ihrer Weiterbildung 1976 wurde sie als Erzieherin übernommen. Mit zahlreichen Fortbildungen hat sie sich den Anforderungen der ständigen Entwicklung in der Kleinkinderziehung gestellt. Eigentlich wollte sie Hebamme werden, war aber nach ihrer Schulausbildung noch zu jung für diesen Beruf und hat „zur Zeitüberbrückung“ im Kindergarten angefangen. „Die Arbeit mit den Kindern macht mir auch nach über 40 Jahren noch Spaß!“, blickt sie zufrieden auf ihren Berufsweg zurück. Auch wenn sie die Verwaltungsarbeit und Dokumentationen als sehr belastend empfindet, stellt sie sich täglich ihren Aufgaben und ist als Qualitätsbeauftragte zuständig für die geordneten Abläufe in ihrem viergruppigen Kindergarten mit angeschlossenem Hort. „Wir müssen unsere Arbeit immer wieder neu hinterfragen und ständig weiterbilden. Nur so können wir den ständig wechselnden Anforderungen gewachsen sein und in unserer Einrichtung den hohen Qualitätsstandard halten“, fasst sie zusammen. Manfred Köhler, der Fachberater des Caritasverbandes in der Diözese Würzburg, überbrachte die Ehrung. Er lobte Zöller-Biedenkapp, weil sie immer bereit gewesen sei, den Wandel der Arbeit im Kindergarten mitzugehen. Offen und sympathisch führe sie ihre Einrichtung, das über viele Jahre beständige Team sei der Beweis dafür. 6.1.2012 Feuerwehrverein Grünmorsbach ernennt Ehrenmitglieder Der Feuerwehrverein Grünmorsbach hat seine neue Satzung beschlossen: Neu aufgenommen wird als Aufgabe, das Brauchtum im Ort zu erhalten und zu fördern. Schon seit einigen Jahren kümmert sich der Verein um das Aufstellen der Osterkrone und des Maibaums und organisiert den Weihnachtsmarkt. Eine weitere satzungsgemäße Aufgabe ist jetzt auch die Pflege der historischen Feuerwehrgeräte, wie einer über 100 Jahre alten Leiter oder einer alten Druckspritze. Erweitert wurde die Zusammensetzung des Vorstandes auf zwei gleichberechtigte Vertreter der Vorsitzenden. Wie aktiv der Feuerwehrverein ist, kam im Bericht der Vorsitzenden Ellen Kaiser zum Ausdruck: Aufstellen der Osterkrone, Maifest, Eppelwoi-Hecke und Adventsmarkt bereichern das Ortsleben, Faschingsfeiern, Ausflüge und Familienfeste pflegen den Vereinszusammenhalt. Eine gute Zusammenarbeit hat sich mit der Grundschule in Grünmorsbach entwickelt. In vier Unterrichtstunden wurde das Thema Brandschutz behandelt, die Kinder wurden auf die Gefahren hingewiesen und erklärt, wie man sich vor Feuer schützt. Für langjährige Dienste wurden ausgezeichnet Peter Baumann (40 Jahre), Hans-Gerd Schrott, Horst Steckler, August Bäckmann, Kilian Eisert, Walter Kron, Manfred Roth und Manfred Fuchs (50 Jahre), Gottfried Arnold, Rainer Fuchs, Adolf Hock, Theo Roth (60 Jahre) und Gottfried Karl (70 Jahre). Zu Ehrenmitgliedern wurden ernannt Reinhold Roth, Ludwig Hock, Johann Fuchs, Julius Roth, Rainer Fuchs, Adolf Hock, Theo Roth, Hans-Gerd Schrott und Kilian Eisert. Bürgermeister Andreas Zenglein dankte dem Feuerwehrverein für sein Engagement im Ortsteil, mit dem die Mitglieder dem Gemeinwohl dienen. Er sagte fest zu, dass auch nach dem Bau des neuen Feuerwehrhauses der Grünmorsbacher Verein seine Räume in der alten Schule behalten dürfe. Peter Amrhein von der Vereinsgemeinschaft lobte die Grünmorsbacher für ihre tatkräftige Mithilfe bei allen Aktionen der Ortsvereine, ein harmonisches Miteinander mit den beiden anderen Feuerwehrvereinen aus Dörrmorsbach und Haibach bescheinigte Richard Hock. Jugendwart Andreas Kunkel und der stellvertretende Kommandant des aktiven Wehr, Michael Fuchs, bedankten sich für die Unterstützung durch den Verein. Bild: Vorsitzende Ellen Kaiser (ganz rechts) ernannte neue Ehrenmitglieder des Feuerwehrvereins Grünmorsbach. Vorne von links Julius Roth und Adolf Hock. Hinten von links Johann Fuchs, Reinhold Roth, Kilian Eisert, Rainer Fuchs und Hans-Gerd Schrott.
Berichte aus dem Jahr 2011 11.12.2011 Haibacher Adventszauber auf der „Antonsruh“ 2011. Der Spessartverein Haibach veranstaltet seinen 2. Weihnachtsmarkt.
Der Aufbau der Hütten und des Küchenzeltes war wieder ein Stück harter Arbeit, die aber durch Unterstützung des Freundeskreises „Die jungenWilden“ problemlos gemeistert wurde. Eine große Hilfe war ein extra konstruiertes Transportsystem, dass das befördern der schweren Hüttenbauteile sehr erleichterte. Ein Tag vor Beginn des Adventszaubers musste bei strömenden Regen die große Zeltplane über das Gerüst des Bewirtungsbereichs gezogen werden.
Jeder Helfer schickte ein kurzes Gebet zum Himmel, der Wettergott möge doch etwas gnädiger mit den Wanderern sein und die sturzbachartigen Regenfälle abstellen. Offensichtlich hatten die Bitten Erfolg, den das Wetter zeigte sich am Samstag und Sonntag von seiner besten Seite. Mit viel Freude wurden alle Stände weihnachtlich geschmückt und eingerichtet. Unser Beleuchtungskünstler Lori verlieh dem Adventszauber noch den richtigen strahlenden Glanz. Erwartungsfroh sahen nun alle Aktiven der Eröffnung entgegen. Am Samstagnachmittag stellte sich dann, bei beginnender Abenddämmerung, dank der vielen Lichter und Schwedenfeuer rund um die hübsch geschmückten Verkaufsstände und dem Duft nach Glühwein und Waffeln, tatsächlich der erhofften Adventszauber ein. Das Rahmenprogramm sah den Besuch des Heiligen Nikolaus vor, der die Kinder
Die Kapelle „Edelweiß“ stimmte die Zuhörer mit schönen Weihnachtsstücken ein. Als das Lied „Heute kommt der Weihnachtsmann“ erklang, kam tatsächliche der Heilige Nikolaus, gewandet in einem schönen Ornat mit Mitra und prächtigem Bart aus dem Wald geschritten. Auf dem mitgeführten Schlitten war bis zum Rand mit vielen Geschenkpäckchen gefüllt. Für die vielen anwesenden Kinder war das sicher der Höhepunkt des Haibacher Adventszaubers auf der Antonsruh. Mit großen, glänzenden Augen wurden die Päckchen vom Nikolaus entgegengenommen. Kein Tadel, sondern nur Lob hatte er für die Kinder und auch für die vielen tüchtigen Festhelfer übrig. Nach einigen Fotoschnappschüssen zog der Heilige Nikolaus wieder in den Wald. Schließlich warteten noch viele Kinder auf ihn.
Im
eigens aufgebauten Märchenzelt hatten die Kinder Gelegenheit unter der
fachkundigen Anleitung von Töpfermeisterin Marianne Rausch
Weihnachtswichtel zu töpfern und Briefe an das Christkind zu schreiben.
Eine
Gruppe junger Musiker umgeben vom abendlichen Lichterglanz gestalteten den
Sonntag mit festlichen Musikstücken. Die Gäste genossen bis in den späten Abend bei Glühwein, Kartoffelpuffern, Bratwürsten und Waffeln den schönen Adventsabend. Wem es zu kalt wurde, hatte Gelegenheit sich im Wanderheim bei Kaffee und Kuchen aufzuwärmen. Von dort konnte man dem bunten Adventstreiben durch das Fenster zusehen. Viele der Besucher lobten die gelungene Adventsveranstaltung als Bereicherung des Ortslebens. Alle Helfer freuten sich am Ende des Tages über diesen schönen Erfolg. Der Spessartverein Haibach bedankt sich sehr herzlich bei allen Besuchern des Adventszaubers auf der Antonsruh. Allen, die zum Gelingen Beigetragen haben, ein ganz herzliches Dankeschön! Wie im letzten Jahr soll der Erlös des Adventszaubers natürlich wieder einem sozialen Zweck in Haibach dienen. Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern der Haibacher Spessartverein. (Text: Claus Plängsken) Krippen aus aller Welt und aus Haibach
Im alten Bauernhof von Ferdinand Elbert in der Schollstraße ist die Heilige Familie eingezogen. So stellten Barbara und Bernd Breid ihre neue Hauskrippe vor und gestalteten das Ensemble liebevoll mit Bauernhoftieren aus. Neben dem Backofen, der im Original noch heute in Betrieb ist, wird das Jesuskind sicher nicht frieren. Das Modell des Anwesens hat Rudi Welzbacher gebaut. Die Haibacher Bauernhofkrippe war eine von über 60 Ausstellungsstücken, die bei der Krippenschau des Pfarrgemeinderates zu sehen waren. Viele selbst gebaute Häuser und Ställe waren zu sehen, aber auch Sammelstücke aus Afrika oder Südamerika. Liebevoll aus Staniolpapier zusammengebastelt war eine Darstellung aus Krakau neben der südamerikanischen Flucht nach Ägypten in einem Volkswagen aus Gips. Die älteste Darstellung der Flucht aus dem Jahr 1850 hat Georg Strobel im Altvatergebirge erworben. Über 100 Jahre alt ist auch Krippe aus Zirbenholz, die Strobel aus einem Museum in München erstehen konnte. Gleich daneben stand eine moderne Krippe aus Südtirol, deren Holzfiguren mit Wasserfarben angemalt waren. Wie ein Puzzle setzt Gerhard Fuchs seine ausgesägten Holzteile wieder zusammen und aus dem Nachlass von Gustl Albert stammten zwei Krippen aus den 70er Jahren, deren Holzteile aus einem Urlaub auf der Nockalm in Kärnten mitgebracht wurden. Bei den älteren Besuchern werden die Figuren der ersten Krippe aus der alten Haibacher Kirche Erinnerungen an ihre Kindheit geweckt haben. Wieder erstanden ist als Modell das Büchelberghaus zwischen Haibach und Aschaffenburg, in dessen Biergarten Maria und Josef den Wirt nach einer Herberge fragen. 4.12.2011 Großer Erfolg mit Verkauf von Selbstgebasteltem
Die „Kräuterschnecken“, die Kindergruppe des Obst- und Gartenbauvereins Grünmorsbach, haben am 03.12. und 04.12.11 auf dem Weihnachtsmarkt in Grünmorsbach mit großem Enthusiasmus ihre selbst gezimmerten Nistkästen, Insekten-, Marienkäfer- und Wildbienenhotels verkauft. Ein besonderer Dank gilt all den Käufern, die durch ihren Kauf sowohl die Vielfalt der Nutztiere als auch die Arbeit des OGV Grünmorsbach gefördert haben. Auf der anderen Seite konnten alle, die am Stand vorbeikamen, viel Wissenswertes über die Arbeit von Wildbienen, Schlupfwespen und anderen nützlichen Insekten kennenlernen.
27.11.2011 Adventskonzert stimmt in die "staade Zeit" ein
„Wahre Freunde fragen, wie es dir geht – und haben Zeit, auf die Antwort zu warten.“ Mit dieser Überlegung schickte Marion Loch die Gäste des Adventskonzertes in die vorweihnachtliche Zeit. In der Bruder-Klaus-Kirche hatte die Vereinsgemeinschaft wieder zur Einstimmung in die Adventszeit eingeladen und setzte einen Gegenpol zur beginnenden hektischen Zeit. Ruhe und Besinnung bestimmten die Beiträge. So ließ Barbara Blank-Brückner an der Orgel eine Variation zum bekannten Lied „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ hören und rundete mit Orgelvariationen auch das Konzert ab. Einen starken Eindruck hinterließ der Kirchenchor der evangelischen Gemeinde St. Matthäus. Unter der Leitung von Edith Galler brachte der Chor wirkliche Adventsmusik zu Gehör, weit ab von den zu früh ertönenden Weihnachtsliedern der Märkte. „Seht die Zeit ist nah“ und „Herbei, oh ihr Gläubigen“ rief die Zuhörer auf, sich in den kommenden Wochen auf die Ankunft Christi vorzubereiten, damit zu Weihnachten das „Nun jauchzet all ihr Frommen“ erlebt werden kann. „Engel haben Himmelslieder“ versprachen sie und riefen die Hirten auf dem Feld mit „Ihr Hirten erwacht“ und bestätigten „Dies ist die Nacht“. Aus der Waldlermesse sangen die „Buchfinken“ den Andachtsruf und auf gut bayrisch „Im Wald is so staad“. Mit Begleitung durch die Mandolinenfreunde besangen sie die „Stille Zeit“ und „Es mag net finster wern“. Die feinen Stimmen der Mandolinen und der anderen Zupfinstrumente passten gut zu ihrem „Tochter Zion“ und „Hoch tut euch auf“. Erstmals am Adventskonzert beteiligten sich „Die vier Stimmen“ Agnes Völkl, Sopran, Almut Lang, Alt, Alexander Reuter, Tenor und Johannes Völkel, Bass. Sie sangen vom „Advent der Christenheit“, „Wieder naht der heilige Stern und „Immer wenn es Weihnachten wird“. Mit der Weihnachthymne von Felix Mendelsohn Bartholdy und der Volksweise aus Portugal „Herbei oh ihr Gläubigen“ stellten sie ihre Texte in den gesetzten Rahmen. Auch der Musikverein Spessart Echo legte eher leise Töne auf. Die „Hymne and Choral“ von Horst Brandauer und „Carlinford Lough“ zeigten, dass Blasmusiker auch zarte Klänge spielen können. Und auch „The Rose“ von Amanda McBroom wurde so fein abgestimmt, dass es in die Stimmung passte. Peter Amrhein von der Vereinsgemeinschaft konnte so am Ende allen eine stimmungsvolle und ruhige Zeit wünschen – das Konzert hatte den Anfang gesetzt. 25.11.2011 Blutspender sind Lebensretter
Bei der Blutspenderehrung überbrachten Bürgermeister Andreas Zenglein die Anerkennung der Gemeinde und Dieter Roth vom Bayerischen Roten Kreuz die Auszeichnungen des Blutspendedienstes an Jubiläumsspender. „Sie haben eine Möglichkeit genutzt, ihren Mitmenschen zu helfen“, bedankte sich Zenglein im Namen aller, die auf diese Art der Unterstützung angewiesen sind. Auch wenn der Spender nicht wisse, wem er sein Blut zu Verfügung stelle, könne er sicher sein, dass er einem Mitmenschen unschätzbare Dienste erweise. Als Bürgermeister rief er alle über 18 Jahre dazu auf, diesem Beispiel zu folgen. Geehrt für 25 Spenden wurden Werner Dürbeck, Hubert Bergmann, Hanelore Staab und Elena Först. 50 Spenden haben abgegeben Manfred Maier, Karl-Heinz Götz, Elke Weigelt und Ingrid Arnold. 75 Spenden kamen von Jörg Zimmermann, Josef Stapp, Jürgen Goldhammer, Kilian Eisert und Klaus Albert. Jürgen Jäger hat sich schon 100 mal sein Blut gespendet.
Gemeinde ehrt erfolgreiche Sportler und langjährige Vorstandsmitglieder 123 erfolgreiche Sportler und langjährige Vereinsvorstände ehrte Bürgermeister Andreas Zenglein mit dem Ehrenbrief der Gemeinde. „Alle, die sich ehrenamtlich engagieren geben unserer Gesellschaft und unserer Gemeinde ein menschliches Gesicht“, sagte er. Die Arbeit in den über 50 Vereinen und Gruppen der drei Ortsteile zeige, dass die Menschen nicht nur an sich selbst denken, sondern für ihre Mitmenschen da sind. Der Gemeinderat unterstütze die Vereine mit über 80000 Euro mit Zuschüssen und Förderungen, weil er sehe, dass die Ehrenamtlichen unentbehrlich seien und die Gemeinde diese Arbeit nicht leisten könne. „Unsere Gesellschaft braucht Menschen wie Sie!“, rief er den Geehrten zu. Neben den Meistertiteln auf Bezirksebene stechen in diesem Jahr sechs Deutsche Meistertitel und vier Bayerische Meister heraus.
Im Einzelnen wurden ausgezeichnet: Vom TV Haibach, Abteilung Rasenkraftsport: Rolf Stockum (3. Deutscher Hallenmeister im Steinstoßen), Klaus Rückert (1. Deutscher Meister im Steinstoßen, 2. Deutscher Hallenmeister im Steinstoßen, 1. Süddeutscher Meister im Steinstoßen und 2. Süddeutscher Meister im Dreikampf) und Patrick Frey (3. Deutscher Meister im Gewichtwerfen der Männer und in der Jugendklasse 3. Deutscher Meister im Dreikampf, 3. Deutscher Meister im Gewichtwerfen, 2. Süddeutscher Meister im Gewichtwerfen und 2. Süddeutscher Meister im Dreikampf). In der Abteilung Ausdauersport wurde Gerhard Roth Deutscher Meister im 50-km-Lauf und 3. Deutscher Meister bei den Berglaufmeisterschaften und Manuela Schwind 2. Deutsche Meisterin im Duathlon. Die Mannschaft der Damen w30/35 mit Manuela Schwind, Sabine Hässler und Corinna Timm wurde Deutscher Meister im Duathlon, die Männermannschaft m60/65 mit Reinhard Eichner, Reinhold Schubert und Herbert Sauer wurde Deutscher Meister im Duathlon und im Kurztriathlon. Gerhard Henkel von der Tischtennisabteilung wurde 2. Unterfränkischer Meister im Einzel und 3. Unterfränkischer Meister im Doppel der Altersklasse 5. Sehr erfolgreich waren die Faustballer: Die erste Frauenmannschaft mit Verena Difour, Ariane und Elena Först, Eva und Verena Nebel, Nicole Wüst, Eva Sommer und Nadine Zenglein mit ihrem Trainer Hans Difour wurde Bayerischer Meister im Feld und stieg in die zweite Bundesliga auf. In dieser Mannschaft waren auch Jannette Staudt und Nadine Noack als sie den 1. Platz in der Halle in Nordbayern belegten. Die zweite Frauenmannschaft mit Sophie Aulbach, Christin Blatt, Pia Först, Jannette Staudt, Nadine Noack und Sabrina Difour wurde Bezirksmeister in der Halle. Hessenmeister und Aufsteiger in die dritte Bundesliga wurden die Damen der Kegelabteilung mit Corinna Schäfer, Claudia Henn, Verena Brunner, Marina und Gerda Ott, Caroline Einhäuser, Elisabeth Reis, Petra Aulbach, Karola Kieser und Heike Biewer und ihrem Trainer Florian Blank. Eine ganze Reihe Meistertitel errangen die Ringer vom Verein „Felsenfest“. Max Schliebitz wurde 2. Hessenmeister der E-Jugend, Pascal Müller 2. Deutscher Meister der B-Jugend, Nikita Baulin Hessenmeister B-Jugend, Sinan Toprak 2. Bezirksmeister B-Jugend, Marcel Lange Hessenmeister der B-Jugend, Taner Toprak 2. Hessenmeister der A-Jugend, Manuel Cara 2. Hessenmeister der A-Jugend, Markus Lange 2. Hessenmeister der A-Jugend, Stefan Naumann Hessenmeister der A-Jugend, Alexander Schreiner 3. Hessenmeister der Junioren und Alexander Fäth 3. Bezirksmeister der Männer. Bayerischer Hallenmeister der Fußballer wurde die Mannschaft der Alemannia mit Michael Czapla, Patrick Emmel, Steffen Lenhardt, Marco Trapp, Christian März, Frank Urbainczyk, Sven und Steffen Bolze, Christian Breunig, Bastian Kreusser und Daniel Pliquet. Der Schützenverein Hubertus Alpenjäger stellte mit der Schülermannschaft Michelle Find, Katja Seitz und Ludwig Hock den Unterfränkischen Meister in den Wettkämpfen stehend und im Dreistellungsschießen. Ebenfalls Unterfränkischer Meister wurde die Kleinkaliber-Gewehrmannschaft mit Roger Find, Peter Fürste und Peter Ansmann. Einzeltitel holten sich Michelle Find (Deutsche Meisterin Schüler, Dreistellung und Unterfränkische Meisterin), Roger Find (Unterfränkischer Meister Luftgewehr Altersklasse) und Oliver Klein (Unterfränkischer Meister KK-Gewehr liegend, 3x20 Schuss und 3x40 Schuss international der Schützenklasse). Horst Spahn von der Reservistenkameradschaft wurde Bayerischer Meister mit der Kurzwaffe und in der Kombinationswertung Gewehr und Pistole. Vom TSV Grünmorsbach war Siegfried Roth im Tischtennis der Altersklasse 70 erfolgreich und holte sich den Titel Bayerischer Seniorenmeister in Doppel und 2. Unterfränkischer Meister. Mit der Fußballauswahl der Universität Würzburg wurde Jessica Koch aus Dörrmorsbach 2. Deutsche Meisterin. Bei den Ehrungen der Vorstandsmitglieder der Vereine stach die Amtszeit von Ernst Rückert besonders heraus: Er ist seit 50 Jahren Vorsitzender des Schäferhundevereins. Über 25 Jahre in der Vorstandschaft des TSV Grünmorsbach ist Gertrud Hock, 30 Jahre sind Elisabeth Schrott, Stefanie Siemes und Doris Vorbeck Vorstandsmitglieder. 20 Jahre im Vorstand der Vereinsgemeinschaft sind Wendelin Bleifus und Reinhold Reß. Gertrud Först ist seit 20 Jahren im Vorstand des TV Haibach aktiv, 25 Jahre im Vorstand des Spessartecho Dörrmorsbach ist Burkhard Ott. Auch der Trachtenverein Buchbergler hat langjährige Vorstandsmitglieder: Seit 25 Jahren Maria Find, seit 30 Jahren Roland Kraus und seit 40 Jahren Gisela und Alfred Kraus. Im Spessartverein haben Cäcilia Rausch seit 25 Jahren und Christian Arnold seit 40 Jahren gezwölfert. Für ihren 25-jährigen aktiven Dienst in der Feuerwehr wurden ausgezeichnet Roland Kunkel und Hans Heeg aus Dörrmorsbach und Michael Fuchs, Reiner Hock und Thomas Weber aus Grünmorsbach. Für ihre besonderen Verdienste um die Feuerwehr wurden geehrt Josef Elbert, Gottfried Schüssler und Klaus Großmann. 13.11.2011 Haibacher Wanderer ehren Mitglieder „Als frohe Menschen ziehen wir in Gottes Welt hinein!“ Mit diesem Lied stimmten sich die Wanderer des Spessartvereins auf die Ehrungen des vergangenen Wanderjahres ein. Dabei wurde die Teilnahme an mindestens zwölf Wanderungen gezählt und die Abzeichen verliehen. Seit zwei Jahren wandern Maria Roth, Inge und Klaus Reichow, Katharina Schmaldienst, Karin und Klaus Plängsken mit. Seit vier Jahren ist Christel Reis dabei, sieben Jahre Irmgard Büttner, Hannelore und Josef Großmann. Acht mal gezwölfert haben Adalbert Büttner und Gerda Lechner. Weiter geehrt wurden Bärbel Geier (11), Marie Luise Mähl (12), Wilma und Ottmar Aulbach und Marianne Bergmann (13), Anneliese Difour (18), Rudi Bäckmann und Harald Huber (22), Ingrid Huber (23), Cäcilia Rausch (25), Mathilde Kunkel (29), Maria Arnold (32), Maria Prößler (35), Christian Arnold (40), Elfriede Elbert (41), Gottfried Elbert (46), Fridolin Aulbach (51) und Fritz Anders (61). Vorsitzender Christian Arnold bedankte sich bei seinen Mitgliedern für langjährige Treue. „Wenn ich wandre bin ich König, bleibe jung und bleibe frisch!“ Für 25 aktive Jahre wurde Annemarie Hock ausgezeichnet, für 40 Jahre Hermann Köhler, Gertrud Dietrich, Dieter Eckstein, Manfred Schwind, Elfriede Elbert, Waldemar Albert, Ulrike Landwehr und Petra Fleckenstein. Seit 60 Jahren sind Ernst Hock, Benedikt Kunkel und Gustel Bäckmann im Verein. Rudi Bäckmann ist seit 75 Jahren aktiv und hat auch im laufenden Jahr noch gezwölfert. Vor genau 80 Jahren ist Karl Dann in den Wanderverein eingetreten. Bild: Für langjährige Treue zum Spessartverein bedankte sich Vorsitzender Christian Arnold (hinten rechts) bei (vorn von links) Elfriede Elbert, Ulrike Landweh (beide 40Jahre), Annemarie Hock (25), Gertrud Dietrich (40) und Rudi Bäckmann (60 Jahre). Hinten von links Waldemar Albert (40), Ernst Hock und Gustel Bäckmann (beide 60), Manfred Schwind (40) und Benedikt Kunkel (60). 6.11.2011 Heimat- und Geschichtsverein erstellt Grabsteine-Gedenkwand
1.11.11 Wanderverein Falke Dörrmorsbach veröffentlicht seinen Wanderplan 2011/12
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