Ehrungen beim BRK 2011
Langjährige Aktive in der Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes konnten von den Leiterinnen Christiane Faust (links) und Sabine Jakob (rechts) geehrt werden. Von links: Günther Baumann ist seit 55 Jahren dabei, Helma Baumann und Dieter Roth 50 Jahre, Manfred Albert 55 Jahre. Traudl Hock erhielt die erste Jahresspange für fünf Jahre, Silvia Müller für zehn Jahre. 20 Jahre aktiv ist Hans-Georg Faust und 25 Jahre Georg Jakob. Seit 30 Jahren arbeiten mit Christiane Faust, Hiltrud Häcker, Gerd Häcker, Sabine Jakob, Emmi Straub, Helmtrud Zenglein und Waltraud Zimmermann, 35 Jahre Robert Fuchs. Hans Mertens und Heinrich Rickert sind seit 40 Jahren Mitglied, Margit Mertens und Theo Großmann seit 45 Jahren.
November 2011
Bei der Blutspenderehrung überbrachten Bürgermeister Andreas Zenglein die Anerkennung der Gemeinde und Dieter Roth vom Bayerischen Roten Kreuz die Auszeichnungen des Blutspendedienstes an Jubiläumsspender. „Sie haben eine Möglichkeit genutzt, ihren Mitmenschen zu helfen“, bedankte sich Zenglein im Namen aller, die auf diese Art der Unterstützung angewiesen sind. Auch wenn der Spender nicht wisse, wem er sein Blut zu Verfügung stelle, könne er sicher sein, dass er einem Mitmenschen unschätzbare Dienste erweise. Als Bürgermeister rief er alle über 18 Jahre dazu auf, diesem Beispiel zu folgen. Geehrt für 25 Spenden wurden Werner Dürbeck, Hubert Bergmann, Hannelore Staab und Elena Först. 50 Spenden haben abgegeben Manfred Maier, Karl-Heinz Götz, Elke Weigelt und Ingrid Arnold. 75 Spenden kamen von Jörg Zimmermann, Josef Stapp, Jürgen Goldhammer, Kilian Eisert und Klaus Albert. Jürgen Jäger hat sich schon 100 mal sein Blut gespendet.

Bild: von links Bürgermeister Andreas Zenglein, Kilian Eisert, Klaus Albert, Ingrid Arnold, Jürgen Goldhammer, Elke Weigelt, Jörg Zimmermann, Jürgen Jäger, Karl-Heinz Götz und Dieter Roth von der BRK Bereitschaft Haibach.
November 2010
Bei der Ehrung der Blutspender, die eine „Jubiläumsspende“ abgegeben haben, sagte Bürgermeister Andreas Zenglein: „Sie teilen mit kranken und verletzten Menschen das Wertvollste, das es für ein Menschenleben gibt, ihr Blut.“ Blutspender wirken im Stillen, von ihren guten Taten komme nichts an die Öffentlichkeit, meinte er. Deshalb sei es notwendig, wenigstens bei besonderen Spenden ein öffentliches „Dankeschön“ zu sagen. Er überreichte ein Anerkennungsgeschenk der Gemeinde, während Manfred Albert vom Bayerischen Roten Kreuz die Ehrennadeln und Urkunden überbrachte. Für 125 Spenden wurde Elisabeth Kunkel geehrt, Renate Häcker und Albin Blatt hatten 100 Mal gespendet. 75 Spenden hatten abgegeben Ulrike Hagenlocher, Heribert Seischab und Bernhard Allig. Für 50 Spenden geehrt wurden Jens Hildebrand, Mike Hartmann und Werner Wenzel. Die erste Ehrung für 25 Spenden erhielten Jürgen Mantel, Boris Miksch, Alfred Schraufstetter, Thorsten Sattler, Klaus Arnold, Natascha Nebel und Andreas Sommer.

Bild: Bürgermeister Andreas Zenglein (links) und Manfred Albert vom Bayerischen Roten Kreuz (rechts) ehrten Junbiläumsblutspender: Von links Elisabeth Kunkel (125), Mike Hartmann (50), Renate Häcker (100), Albin Blatt (100), Heribert Seischab (75).
14.11.2009
Gemeinde und BRK ehren Blutspender
Als „Helden des Alltags“ bezeichnete Bürgermeister Andreas Zenglein die Blutspender, die im Stillen wirken und von denen nicht viel in die Öffentlichkeit dringt. „Sie geben das Wertvollste, das es für Menschen gibt, ihr Blut, auf das kranke und verletzte Menschen angewiesen sind!“ Den Blutspendern, die eine „Jubiläumsspende“ abgegeben haben sprach er den Dank all der Unbekannten aus, die mit dem Blut gerettet worden sind. Die öffentliche Ehrung solle als Anregung dienen, sich auch einmal den Mut zu fassen sein Blut zu spenden. Zusammen mit Manfred Albert von der Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes in Haibach ehrte er für 25 Spenden Harald Bischof, Philipp Klein, Thomas Fleckenstein, Heinrich Weiß, Thomas Winkler, Ralf Hofmeister und Stefanie Ritter. Für 50 Spenden wurden geehrt Manfred Volkmann, Robert Rost, Frank Elbert, Irene Hock und Gaby Hartmann. 100 mal haben gespendet Dieter Rückert und Reinhilde Bäckmann, 125 mal Walter Baumann.

Bild
von links: Reinhilde Bäckmann, Bürgermeister Andreas Zenglein, Irene
Hock, Gaby Hartmann, Walter Baumann und
Manfred Albert von der Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes.
Blutspender
sind Lebensretter
„Gerde jetzt ist Blutspenden wichtig!“ Bürgermeister Andreas Zenglein erinnerte bei der Blutspenderehrung daran, dass Schwerkranke auf Therapien angewiesen seien und dingend Blutkonserven benötigten. Auch für den Fall eines Unglücks mit vielen Verletzten müssten ausreichend Reserven vorhanden sein. Daher komme es auf jeden Blutspender an. Mehrfachspender hätten es verdienet, öffentlich ausgezeichnet zu werden, da sie sich für andere in vorbildlicher Art einsetzten. Zusammen mit Sabine Jakob von der Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes in Haibach zeichnete er Jubiläumsspender aus.

Auf
dem Bild vorne von links Bürgermeister Andreas Zenglein, Reinhold
Rickert (75 Spenden), Alexander Bäckmann (50), Lilo Albert (75),
Susanne Ziemlich(50), Werner Mergler (125), Margot Kleinschmitt (100),
Walter Nebel (50), Bereitschaftsleiterin Sabine Jakob.
Hinten von links: Marco Schlerth (25), Thomas Hench (50), Reinhard Schüssler
25), Mathias Nüchtern (25), Franz-Josef Pankerl 50), Norbert Völker
25) und Manfred Maier 50)
Auf dem Bild fehlen für 125 Spenden Franz Sauer, 75 Spenden Fridolin Staab, Barbara
Braig, 50 Spenden Felix Kunert, 25 Spenden Christa Heeg, Udo Fenderl,
Rita Hofmann, Gisela Kraus, Gabriele Uhl und Andreas Staab
BRK - ARCHIV
November 2006
Gemeinde und Rotes Kreuz ehren Blutspender

„Wer sein Blut für andere gibt, hilft mit,
Leben zu retten!“ Bürgermeister Andreas Zenglein fand es deshalb
wert, Jubiläumsblutspender beim Ehrenabend der Gemeinde öffentlich zu
würdigen. Seit mehr als 40 Jahren geht Hans Scheuermann regelmäßig zu
den Terminen, 150 Spenden konnte er inzwischen abgeben. Auf 125 Spenden
hat es Helmut Staudt gebracht, auf 100 Spenden Rainer Großmann,
Fridolinde Arnold, Burkhard Nebel, Gunda Spägele und Heribert Biewer. Für
75 Spenden wurden geehrt Helmut Krebs, Werner Kottlorz, Peter Häcker,
Frank Ehrhardt, Volker Rühle und Bernd Dauerer. 50 Spenden haben
abgegeben Erika Gumbel, Margit Spatz, Hans Georg Faust, Rainer Bahmer,
Adalbert Sauer, Heinz Scherf und Karl Welzbacher. Das erste „Jubiläum“
für 25 Spenden konnten feiern Beate Demuth, Roswitha Zang, Erika
Goldhammer, Isabelle Gardill, Martina Mungel, Sabine Blümel, Sabine
Kuhnhäuser, Rita Kraus, Helmut Stowasser, Werner Weis, Aleksander
Bosnar, Markus Nebel, Alfred Kraus, Hans Difour, Thorsten Kunkel und
Dieter Gerlach.
Auf dem Bild von links Bürgermeister Andreas Zenglein, Sabine Jakob von
der Bereitschaft des BRK Haibach, Bernd Dauerer (75 Spenden), Heribert
Biewer (100), Burkhard
Nebel (100), Helmut Staudt (125), Peter Häcker (75), Gunda Spägele
(100), Hans Scheuermann (150), Erika Gumbel (50), Rainer Bahmer (50),
Volker Rühle (75), Margit Spatz (75), Fridolinde Arbold (100), Heinz
Scherf (50), Albert Sauer (50) und Manfred Albert von der Bereitschaft
des BRK Haibach.
2.5.06
Ehrungen
beim Roten Kreuz

Hohe Ehrungen konnten Mitglieder der BRK Bereitschaft von Landrat Dr. Ulrich Reuter und dem Vorsitzenden des BRK Kreisverbandes Frank Faust entgegennehmen: Dr. Richard Breitinger ist seit 70 Jahren Mitglied und bekam dafür die Ehrennadel in Gold mit Goldring des Deutschen Roten Kreuzes, Manfred Albert (Bild Mitte) erhielt die Ehrennadel in Gold für 50 Jahre. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Staates für 40 Jahre und die Ehrennadel des BRK wurde verliehen an Margit Mertens. Für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft erhielten (auf dem Bild von links) Christiane Faust, Hiltrud Häcker, Sabine Jakob und Waltraud Zimmermann das Ehrenzeichen des Staates und die Ehrennadel in Silber des BRK.
2005
Blutspender sind Lebensretter

Mit
150 Blutspenden ist Dieter Roth einer der „Rekordspender“ im
Landkreis. Seit über 40 Jahren hat er sein Blut unentgeltlich für
andere Menschen zur Verfügung gestellt. Nicht weniger bedeutend sind
die 125 Spenden von Gottfried Schüssler und Gottfried Maier oder die
100 Spenden von Gerlinde Keck, Erhard Nagel, Johann Geck, Elisabeth
Hettinger und Benedikt Rückert. Bruno Lippert bringt es auf 75 Spenden
und 50 mal gespendet haben Klaus Kullmann, Bernhard
Fath, Wolfgang Albert, Hubert und Karin Aulbach, Anja Rühle, Regina Rückert,
Stefan Elbert, Herbert Knauder, Ute Bergmann und Roger Find. Ihre erste Ehrung für 25 Spenden erhielten
Roland Kraus, Sabine Naumann, Matthias Bleifus, Christina Mantel, Thomas
Hock, Gerd Bäckmann, Sabine Jung und Gottfried Rüth. „Blutspenden rettet Leben und ist ein Zeichen von
Verantwortungsgefühl und Nächstenliebe“, sagte Bürgermeisterin
Heidrun Schmitt. Jeder von uns könne in die Situation kommen, Blut zu
benötigen. Schmitt: „Wer Blut braucht, braucht Menschen wie Sie!“
Die Bürgermeisterin dankte auch den Helferinnen und Helfern der
Rotkreuzbereitschaft, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement die
Blutspendetermine in Haibach möglich machen. Auf dem Bild von links:
BRK Bereitschaftsleiterin Sabine Jakob, Erhard Nagel, Bürgermeisterin
Heidrun Schmitt, Dieter Roth, Johann Geck, Gerlinde Keck, Herbert
Knauder, Ute Bergmann, Hubert Aulbach, Elisabeth Hettinger, Stefan
Elbert, Klaus Kullmann, Karin Aulbach und Manfred Albert von der
Rotkreuzbereitschaft.
Rotkreuzbereitschaft
leistet Dienst im Hintergrund
Ehrungen
Arbeit
im Stillen zeichne die Mitglieder der Rotkreuzbereitschaft aus, betonte
die stellvertretende Bereitschaftsleiterin Christiane Faust bei der
Jahresversammlung. Die sanitätsdienstliche Absicherung von
Sportveranstaltungen und örtlichen Aktionen solle möglichst im
Hintergrund geschehen, jeder wünsche der Teilnehmer einen unfallfreien
Verlauf. Jedoch müssten die Helfer der Bereitschaft und des
Jugendrotkreuzes bestens ausgebildet ihren Dienst antreten, um im
Ernstfall wirkungsvolle Hilfe leisten zu können.
Bereitschaftsleiterin Sabine Jakob gab einen Überblick über die Einsätze:
So seien im letzten Jahr 235 Stunden im Sanitätsdienst erbracht worden,
bei vier Blutspendeterminen wurden 764 Spender betreut. Immer wieder
zeige sich, dass die fachliche schnelle Hilfe der Sanitäter notwendig
sei. Sie dankte besonders den Jugendlichen, die sich mit einer Sanitätsausbildung
neu für den Dienst qualifiziert haben. Ihr Dank galt aber auch der
Gemeinde Haibach für die Bereitstellung der Ausbildungs- und Gruppenräume
und die Finanzierung des Fahrzeuges.
Taktischer Leiter Robert Fuchs erklärte die Neuorganisation der
Alarmierung bei Katastrophenalarm und die Einbindung der Bereitschaft
als örtliche Komponente zur Unterstützung der ehrenamtlichen
Schnelleinsatzgruppen. Die Haibacher hätten sich bereit erklärt, die
Pressegruppe des Kreisverbandes zu unterstützen, was eine zusätzliche
Ausbildung im Sprechfunk und der Organisationsstruktur bedeute. Das
Jugendrotkreuz mache Freude, erklärte Christiane Faust. Die zwei
Gruppen seien sehr aktiv dabei und bereiteten sich eifrig auf
Wettbewerbe und ihren Einsatz im Sanitätsdienst vor, bei dem im letzten
Jahr 148 Stunden geleistet wurden. Sehr erfreulich sei der Einsatz für
die Flutopferhilfe gewesen. Hier hätten die Mitglieder Gelder gesammelt
und für die Bessenbacher Direkthilfe Kleiderpakete gepackt. In den
Gruppenstunden seien 1946 Stunden
zusammen gekommen, sehr aktiv werde auch im Blutspendedienst
mitgearbeitet.
Dass die Haibacher Bereitschaft schon lange gute Arbeit leistet beweisen
die Ehrungen: Günther Baumann erhielt die Auszeichnungsspange für 50
aktive Jahre, Robert Fuchs für 30 Jahre und Sabine Jakob für 25 Jahre.
Problematisch stellte sich die Zusammenstellung der neuen
Bereitschaftsleitung dar. Durch berufliche und private Veränderungen
sahen sich Jakob und Faust nicht mehr in der Lage, sich für weitere
vier Jahre verpflichten zu lassen, andere Führungskräfte standen nicht
zur Verfügung. So wurde die Neubesetzung der Leitungsämter erst einmal
verschoben, die bisherigen Inhaber werden kommissarisch ihre Arbeit
weiter führen.
Im Förderverein
stellte sich dieses Problem nicht. Der Verein wird aktiv, um die Arbeit
der Rotkreuzbereitschaft zu unterstützen. Die Vielzahl der Mitglieder
sichern die finanzielle Grundlage, in Gemeinschaftsaktionen sind auch
die Mitglieder angesprochen, die keinen aktiven Dienst mehr leisten. Gut
angenommen werde vor allem das Kerb-Cafe am Kerbmontag, erklärte Faust.
Bei den Neuwahlen wurde
Christiane Faust als Vorsitzende bestätigt, Sabine Jakob bleibt
Stellvertreterin. Robert Fuchs wird die Kasse weiter führen. Als
Besitzer wurden dazu berufen Hans Georg Faust,
Georg Jakob und Gerd Häcker. Die Bereitschaft entsendet Waltraud
Zimmermann, das Jugendrotkreuz Johannes Spatz. In diesem Jahr gelte es,
ein besonderes „Geburtstagsfest“ zu feiern, sagte Faust. Das
Einsatzfahrzeug der Bereitschaft werde 20 Jahre alt, verrichte aber noch
zuverlässig seinen Dienst. Das müsse gefeiert werden, meinte sie. Die
Vereinsräume in der alten Schule werden zurzeit auch an andere Gruppen
vergeben. So seien zwei Krabbelgruppen hier untergebracht, eine
Kleinkindergruppe sei an der Nutzung interessiert. Auch dienen die Räume
als Ausweichquartier für die Ministranten während des Umbaues des
Pfarrsaales.

Sabine Jakob (links) wurde für 25 aktive Jahre in der Bereitschaft Haibach des Bayerischen Roten Kreuzes geehrt, Günther Baumann (Mitte) leistet schon 50 Jahre lang seinen Dienst für die Gemeinschaft. Im Namen der Bereitschaftsleitung gratulierte Christiane Faust (rechts)
A
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Rotes Kreuz feierte: Am Sonntag, 13. Juli feiert das Rote Kreuz in Haibach ein Doppeljubiläum: Seit 75 Jahren besteht die Sanitätskolonne/Bereitschaft und seit 35 Jahren wird aktive Jugendarbeit im Jugendrotkreuz geleistet. Mit einem Gottesdienst in der Bruder Klaus Kirche beginnt der Festtag um 8.30 Uhr. Danach ist Parade zum Festplatz an der alten Schule, Ansprachen der Gäste und Frühschoppen mit der Musikkapelle Edelweiß. Nach dem Mittagstisch baut das Jugendrotkreuz eine Spielstraße auf, bei der die Kinder einige lustige "Sanitäterspiele" machen können. Kaffee und Kuchen gibt es für die Erwachsenen. Am Abend klingt das Jubiläum aus.
Geschichte der Sanitätskolonne
Geschichte des Jugendrotkreuzes
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